German poem
Xvi
Nach einem Glück ist meine Seele lüstern, nach einem kurzen, dummen Wunderwahn.... Im Quellenquirlen und im Föhrenflüstern da hör ichs nahn....
Und wenn von Hügeln, die sich purpurn säumen, in bleiche Bläue schwimmt der Silberkahn,-- dann unter schattenschweren Blütenbäumen seh ich es nahn.
In weißem Kleid; so wie das Lieb, das tote, am Sonntag mit mir ging durch Staub und Strauch, am Herzen jene Blume nur, die rote, trug es die auch?...