German poem
Xvii
Weltenweiter Wandrer walle fort in Ruh.... also kennt kein andrer Menschenleid wie du.
Wenn mit lichtem Leuchten du beginnst den Lauf, schlägt der Schmerz die feuchten Augen zu dir auf.
Drinnen liegt--als riefen sie dir zu: versteh!-- tief in ihren Tiefen eine Welt voll Weh....
Tausend Tränen reden ewig ungestillt, und in einer jeden spiegelt sich dein Bild!