German poem
Xxiv
O gabs doch Sterne, die nicht bleichen, wenn schon der Tag den Ost besäumt; von solchen Sternen ohnegleichen hat meine Seele oft geträumt.
Von Sternen, die so milde blinken, daß dort das Auge landen mag, das müde ward vom Sonnetrinken an einem goldnen Sommertag.
Und schlichen hoch ins Weltgetriebe sich wirklich solche Sterne ein,-- sie müßten der verborgnen Liebe und allen Dichtern heilig sein.