German poem
Iii
Sie möchten Kunst genießen, ach, und kauen Schönheitsregeln nach. Es ist das alte Leid, daß Gott erbarm: stark ist der Hunger, schwach ist der Darm.
Den Auslegern
Man soll alles nehmen, wie es ist; das Licht legt wirklich Gold auf den Mist. Nimmt man es aber durch die Blume, dann natürlich bis in die Wurzelkrume! Da sitzt ein Kobold, der sich ins Fäustchen lacht und aus übeln Düften Wohlgeruch macht.
Dichtersprache