Versos German Susanne von Bandemer Die Verwandlung

German poem

Die Verwandlung

by (1751–1828)

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Seitdem der Mann des Mannes Werth entweihet, Betrug und Schmeicheley nicht scheuet, Vor jedem Mädchen niederkniet, Das schlau, ihn nachzuziehen, flieht, Und das in jeder Buhlerkunst geübet, Den Mann nicht, nur sich selbst und ihre Freyheit liebet; Seitdem er es die zweyte Venus nennt, Die vierte Grazie, die zehnte Muse, Seitdem macht Zevs, sobald ihm Hymens Fackel brennt, Ihn zum Aktäon, und die Göttinn zur Meduse.