Poet
Ada Christen
1839–1901
German
- Abbazia
- Abendbild
- Abschied
- Ach ja, es ist nur allzu wahr
- Ach nur einmal möcht' ich sinken
- Ach, ihr wißt nicht, wie sich's lebt
- Allein!
- Altes Lied
- Am nächt'gen Himmel flimmern helle Lichter
- Am Teich
- Anzünden das Licht
- Auf dem Meere
- Auf den Bergen
- Auf Ruinen
- Auf!
- Aus ihrem Tagebuche
- Ausgespannt die magern Gäule
- Bald jährt sich unser Hochzeitstag
- Belle Helène!
- Biedere Hausfrauen
- Bitte
- Christbaum
- Da sprach er so lieb und so freundlich
- Daheim
- Dahin sind sie
- Das Alles währt
- Das Herz zerfetzt und zerrissen
- Das ist der Frühling, mein junges Weib
- Das Pantherfell um die athlet'schen Glieder
- Daß im Herzen mir erstorben
- Dein Gatte todt! ... Mein tolles Herz, es kreischt
- Deine Locken sind es
- Dem fremden Freunde
- Dem Freunde!
- Denn meine Muse ist ein ernstes Weib
- Der alte Kampf ist ausgekämpft
- Der Arzt
- Der Schulmeister
- Die Arbeit geht mir von der Hand
- Die Dogen starren aus den alten Rahmen
- Die Fremde starb. - Nur ich sah sie verlodern
- Die letzte Nacht
- Die liebste Stelle ... arme, arme Waise!
- Die Luft ist wie verpestet
- Die lustigen Champagnergeister
- Die Nacht ist da! - Es leuchtet jeder Stern
- Doch schärfer als sonst ist der Schmerzenszug
- Du hast mich unsäglich elend gemacht
- Du hörtest nicht mein thörichtes Herz
- Du kämpfest nutzlos gegen jene Macht
- Du kannst tanzen!
- Du schaust mein Antlitz ohne Maske
- Du tanzest so schön! Mit neidischen Blicken
- Durch die dicht verhängten Fenster
- Durch die frostige schweigende Nacht
- Durch die Gespenster drängen sich mit Kreischen
- Durch meine Seele wogt ein dumpfer Jammer
- Ei lache nicht, es werden wohl
- Ei, wie mächtig und bezwingend
- Ei, wie schön du warst, als Laune
- Ein Balg
- Ein Bettler nur, könnt' ich Geliebte nahen
- Ein Brief
- Ein Brief
- Ein Greis, der tändelt mit Erinnerungen
- Ein halb Jahrhundert ist dahingezogen
- Ein holdes Wort, ein weicher Ton
- Ein Jude
- Ein tolles Volk, es tobt den Platz entlang
- Ein trüber, grauer Regentag
- Eine Heimgekehrte
- Eine lange graue Fläche
- Eine Nacht
- Einem Dichterlein
- Einer
- Einst
- Entweiht!
- Epilog
- Er Dein Gatte! - er Dein Gatte!
- Er denkt
- Er denkt (1)
- Er denkt (2)
- Er schreibt
- Er schreibt (1)
- Er schreibt (2)
- Er spricht
- Er spricht (1)
- Erkenntniß
- Erklärung
- Erwachen
- Es fragen mich die Menschen
- Es giebt viel Elend in der Welt
- Es pfeift der Wind sein frostig Lied
- Es rauscht und schwirrt das Saitenspiel
- Es zittert schon die Bretterwand
- Es zuckt durch meine Seel' ein Blitz
- Evoe! Es klingen die Becher
- Faustina
- Finis!
- Fluch
- Fragment
- Freilich sah vorbei ich fluthen
- Fremder Menschen bunte Massen
- Fünf Treppen hoch, fünf Treppen hoch
- Ganz eingerahmt in weichem Flaum
- Gebet
- Gefallene Engel
- Gegenüber
- Gegenüber!
- Gewitternahen
- Glaubt Ihr, ich könnte doch ein frohes Lied
- Gleich einem Feeenkind ist sie gehüllt
- Goldschnittlyrik
- Grossmutter
- Grüne Tannen, bunte Blumen
- Hab' oft nicht zurecht mich gefunden
- Habe wieder Dich geseh'n
- Haltlos
- Hast Du vermocht wie jenes Weib zu lieben
- Ich blickte jüngst in mich
- Ich grüße dich, du alte Nacht
- Ich hab' in langen Tagen
- Ich habe mich heute redlich gemüht
- Ich kann's nicht schauen, dieses träge Leben
- Ich lausche lange oft in einer Ecke
- Ich ließ die Andern dort bei Sang und Tanz
- Ich muß die Menschen immer wieder segnen
- Ich sah erblassen plötzlich Deine Wangen
- Ich schmähte Dich, weil Du mir Lieb' gelogen
- Ich sehne mich aus dem dumpfen Weh
- Ich sehne mich nach wilden Küssen
- Ich weinte um den Frühling
- Ich weiß es wohl, nur Trotz und Widerspruch
- Ich zog dann fort, und als ich wiederkam
- Ihr ahnt nicht, wie der dumpfe Drang
- Im Conzert
- Im Dämmerlichte schwamm die Barke fort
- Im Dorfe
- Im Frühling
- Im Kamin lag grau die Asche
- Immer fein nach der Schablone
- In deiner Stimme bebt ein Ton
- In der Kunstausstellung
- Ist dein Leben freudenleer
- Ist denn mein ganzes Sein verwirrt
- Ist es Friede, ist es Glück
- Ist es nicht thöricht und kindisch schwach
- Jetzt horche auf den Glockenschlag
- Jetzt schlägt die Uhr
- Kam einst zurück
- Kirmes
- Küsse mich, denn, ach! sie bluten
- La Comtesse
- Lebend unter Niedern und Rohen
- Leg' auf mein Haupt, so fieberheiß
- Leg' Du mich in den Sarg hinein
- Letzter Versuch
- Links die zischelnden Komödianten
- Logik
- Magdalena
- Mahnung
- Mariechen
- Maryna
- Mein Herzens-Sohn, doch nicht der meiner Lenden
- Mein Kind
- Mein Lied
- Mene - Tekel!
- Menschen
- Mit geschlossenen Augen bin ich
- Mitleid
- Mondnacht
- Möven
- Musikantenvolk ist da
- Muth!
- Mutterliebe
- Nach dem Regen
- Nach Jahren
- Nächst meiner Gondel steht ein Mönch, der leise
- Nachtbild
- Nachtgebet
- Nein! ... Nein!
- Nein, ich will dich nimmer fragen
- Nicht gräm' Dich stumm ob unserer Noth
- Nichts mehr
- Noth
- Nur Du allein, Du schautest wie ich litt
- Nur eine Thräne gebt mir wieder
- Nur einmal ist das fremde Kind
- O habe Mitleid, laß mich nimmer
- O könnt' ich Alles geben
- Oh Weib! was hab' ich einst um Dich gelitten
- Parvenu
- Passionsblume
- Pauline
- Prag
- Rasch durch das dunkle Zimmer huscht
- Rückkehr
- Sag' nicht, ich soll Dich meiden
- Schau! über unserm Fenster
- Schlummerlied