Poet
Daniel von Czepko
1605–1660
German
- Was treibt, das bleibt
- Was verdeckt, laß unauffgedeckt
- Wasser
- Wege gleich
- Wegen der Güte
- Wegen der Seeligkeit
- Wehe dir Schadenfroh
- Wehle Wohl
- Wehrung der Dinge
- Weiber Credit gefährlich
- Weise Armuth
- Weise sterben nicht
- Weiter darunten
- Weißheit des Creutzes
- Wende dich zum Beständigen
- Wer allein darff sich nicht zweyn
- Wer die Hertzen hat, hat alles
- Wer fragt, verjagt
- Werck Gottes
- Wesen
- Wesentliche Wille
- Weßlich, nicht bildlich
- Wie das Auge, so der Gegenwurff
- Wie das Roß, so der Mann, wol dem, der es reiten kan
- Wie der Wind, so der Mantel
- Wie der Zeug, so das Werck
- Wie die Gelegenheit, so das Gedichte
- Wie die Sünde, so die Straffe
- Wie du wilt
- Wie es heuer der Marckt mit sich bringt
- Wie gewonnen, so zerronnen
- Wie Gott wil
- Wie nichts, wie groß
- Wieder Geburt
- Wiederkehrn: Gewährn
- Wiederklang des göttlichen Wesens
- Willen des Kummers Mutter
- Willen Gottes: ewiges Leben
- Willen in der Hölle
- Willen über Natur
- Willen: Schlange
- Wir sind auch etwas
- Wißen woher, tilgt die Beschwer
- Wo bewegen: Da Leben
- Wo Brand, selten Verstand
- Wo Einigung, da Ruhe
- Wo Gehorsam: da Hülffe
- Wo Gott: Da Himmel
- Wo Gunst, da Kunst
- Wo Huld nicht kan, bricht Gold die Bahn
- Wo nicht vor das Vaterland
- Wo Stille, da Fülle
- Wol bedacht, erhält die Schlacht
- Wol dienen: Wol belohnen
- Wol erkennen: Wol dienen
- Wol liegen, macht wol leben
- Wol scheiden, wol einen
- Wol sterben: vor sterben
- Wort: Brod
- Wunder über Wunder
- Würckung der Seeligkeit
- Y
- Zahl
- Zeit Ewigkeit
- Zeuch den Leib aus
- Zorn und Liebe
- Zu spät nach dem Tode
- Zug vom Himmel
- Zugleich
- Zugleich lieben und haßen
- Zum Ende
- Zum Gerichte
- Zum Glauben
- Zur Bekehrung
- Zur Lust, nicht zum Nutz
- Zwey Vereinigte geben das Dritte
- Zweyerley Geburt