Poet
Georg Friedrich Daumer
German
- Lieber Hirte, zarter Jüngling
- Lieblich in der Rosenzeit
- Lilie hat der Zungen Zehneglossed
- Lockenstricke
- Mein Freund, er ist ein Myrrhenstrauß
- Mein Morgensegen, er hat mir endlich doch genützt
- Mein süßer Schatz! Du bist zu gut
- Mein Weinen, es ist zu gleichen
- Meine Lebenszeit verstreicht
- Meine Verse hab' ich immer
- Mich in ein arm Gestiebe
- Mir einen Satz, der etwas setzt, ergründe!
- Mir unter die Füße kommt ein Schwein
- Mit aufgelös'ten Locken
- Mit der Kutte, das ist wahr
- Mit jedem Morgengraue
- Mit seinem Mohrenheer erschien der Gram
- Mutter, es ist so kalt, so kalt
- Neulich auf der schönsten Aue
- Nicht düstre, Theosoph, so tief!glossed
- Nicht in meinem armen Hirneglossed
- Nicht kirre mich, o Scheich, mit Betkorallen!
- Nicht mehr zu dir zu gehen
- Nicht mit trister Miene
- Nicht verleiht dir Heuchelei
- Nicht Würde, Macht und Hoheit
- Nicht, o Freund
- Nicht, was hehr
- Nichts geht über den Fleiß der Biene
- Nichts ist dumpfer Gemüther
- Nie wallte sie zur Schule
- Nie, Hafis, du lieblicher Papagei
- Nimm dir ein Exempel an den Rosen!
- Noch warst du klein und ungereift
- Nur darum ist mein Auge, daß es deinem Glanz
- Nur Räuber und Mörder schlägt man in Bande sonst
- O Düsterniß, o Trauerflor!
- O harte Sterne! Nie versöhnte, rauhe Welt!
- O hättest du, begrüßend
- O wär’ ich ein See, so spiegelhellglossed
- O wie süß ein Duft von oben
- Ob feindselige Windeglossed
- Ob mir ohne Rast mein Ende droht
- Perkun wetterte
- Prachtbediademte Herrscher
- Räthsel
- Rauschet, rauschet
- Rede mir von Scheiden und von Meiden nicht
- Reicht meiner Sünde den Tugendpreis!
- Sachte, sachte, denn der Welt
- Sage mir, wie mag es kommen
- Sah in einer Gasse
- Schon beschloß ich, mit der Tugend
- Schon häufig an der Pforte meines Herzens
- Schön ist der Erde Thal
- Schön, wie Peris, ist mein Kind
- Schön, wie Thirza, bist du
- Sehnlich in die Runde
- Selbst Ketzer ärgern sich
- Selige Kunde tönt
- Sie, welche nicht an Liebe glauben
- Sieh, es ist Messiashauch
- Siehe, der arme Geselle
- Siehe, sieh, die Tulpenstengel
- Siehst du die dunkelen Flecken im Monde
- Sing', o lieblicher Sängermund
- Singe, singe, singe Mündlein
- Singt, o singt mit frohem Munde!
- So frisch, so frisch ist Morgenhauch
- So halt' ich es mit meiner Liebe
- So steh'n wir, ich und meine Weide
- So viele Jahre bracht' ich in der Schenke zu
- Soll man allzu bald nicht
- Sollte mich in plötzlichem Ruinglossed
- Sommer ist es, sonnig ist es
- Sonne, warum so lange
- Spottweise
- Sprachen seien viele, viele
- Sprüche
- Stark wie der Tod die Liebe
- Stehe, steh'
- Stehl' ich mich aus der Moscheee - hadre nicht!
- Still zu deinem Buche greifst duglossed
- Streit hat mein Herz
- Streuet' ich die Perlen
- Sultanin der Herzen ist
- Süßer Art ist Heidelbeerchen
- That ich in der heil'gen Nacht
- Tief aufstöhnet die Ficht' im Wald
- Tief in Nacht und Dunkel
- Tief in Nacht und Dunkel
- Tief um Mitternacht - ich ruhte
- Tiefe Kenner der Natur
- Tio war so lieb und gut
- Trage nicht so grelle Töne vor
- Um Wasser fleht' ich
- Umarmst du nicht, so bist du schön; jedoch
- Und hast du tausend arge Plagen
- Und nähm' ich auch zur Dinte mir
- Und will mich auch die ganze Welt verhindern
- Und will's der Mönch verdammen
- Unendlicher Liebe Gewicht
- Ungesäumt erlösche mir
- Ungläubige macht und Gläubige dein Lockenhaar
- Ungütiges Geschick, wie viel
- Untersuche meinen armen Kopf!
- Verzicht', o Herz, auf Rettung
- Viel bin ich umhergewandert
- Viel Bitteres gesprochen
- Vom Geschlechte der Ceder ist mein schönes Kind
- Von deinem holden Lächeln
- Von deinem Reize wollte reden
- Von dir geküßt, ich wurde siech
- Von Liebe spricht der Mystiker
- Von unbändigem Hader o wie schallen
- Wähne nicht, ich sei noch!
- Was du forderst, es gescheh'!
- Was existirt in dieser Welt
- Was Hafisen in der Welt das Beste däuchte
- Was ist der Lenz. Ein Commentar
- Was meines Herzens Pochen
- Was sprichst du mir vom Alkoran
- Was willst du, daß ich bete
- Wasser und Wogenschwall - o weh der Sündfluth!
- Weh mir armen Kuttenträger!
- Weh'n im Garten die Arome
- Wehe meiner Trunkenheit!
- Wehe mir, mein Rosenkränzlein
- Wehre nicht, o Lieb
- Wein, o Schenke, das reine, das himmlische Gut bring' her!
- Weißt du noch, mein süßes Herz, wie Alles sich
- Weißt du, warum ich trinke
- Welch ein eignes Reich ist doch
- Wenn Alles, Alles ewig vorbedachtglossed
- Wenn auf ein Haupt im Staube
- Wenn der Ost durch deines Hauptes
- Wenn einer mäßig trinket
- Wer kein geliebtes Wesen
- Wer über meinem Haupte
- Wie bist du, meine Königin
- Wie doch verfielst du
- Wie glücklich ist der Morgenwind!
- Wie könnte man Verzicht auf Liebe
- Wie Melodie aus reiner Sphäre hör' ich
- Wie steht's auf eurem Markte
- Wie stimmst du mich zur Andacht
- Willst du in das Wahre dich
- Willst du mit einem Male
- Wir zieren, ich und duglossed
- Wir, Vater Schemseddin und seine Kinderglossed
- Wirst du wohl, o meine Wonne
- Wissenschaft ist leerer Schaum
- Wißt, daß ich alle Fesseln der Geduld
- Wo ist der Ort, an dem du weilst
- Wo nehm' ich Kunde vom Geliebten her
- Woferne meine Worte dich
- Wohin, o Gott, soll ich die Schritte richten
- Wohl hatt' ich eine schöne Zeit
- Wohl ist Hafis ein Schwätzer
- Wohl vor allen Vögelein
- Wohne du an Gangafluth
- Wonach Hafis verlangetglossed
- Wozu, wozu mir sein
- Wüthewind
- Wüßte der Verstand, wie selig
- Zechen will ich Glas auf Glas
- Zephyros, so leise spielend
- Zerrissen wird der Erde Bauch, und sieh', er giebt
- Zigeuner ist unter die Truppen gegangen
- Zigeuner sind so schlimm nicht
- Zigeuner sitzt auf seinem Pferd
- Zigeuner, sie lagern
- Zu der Rose, zu dem Weine komm!glossed
- Zu gleichen einer Knospe dich
- Zu üben eine gute That vermeinst du
- Zur Wüste grimmig ausgebranntglossed
- »Geh, meide mich!« so sprach im Zorne