Poet
Hans Assmann von Abschatz
1646–1699
German
- Wie will mit Fremden sich vertragen und begehen
- Wieg/ was du wagen wilt- und handle nicht verwegen
- Will dein bethörter Geist der falschen Stirne trauen
- Will deine Gnade nicht für Hundert Funffzig schreiben
- Wilt du in der Welt was seyn- mühe dich was zu erwerben
- Wind/ Himmel- Feind und Flutt bestürmen meinen Kahn
- Wir kommen auff die Welt befleckt
- Wir leben allesamt dem Irthum unterthan
- Wir Menschen sind wohl schwach an Gottes Wort zu dencken
- Wirst du dich/ wer du bist- nur selbst zu Rathe fragen
- Wo der Schalck im Hertzen sizt
- Wo deutsche Redligkeit wohnt in getreuen Sinnen
- Wo die Gall im Hertzen stockt
- Wo die Sachen übel stehn
- Wo gieng dieser hin
- Wo man Gänß und Weiber hat- sicht
- Wo nicht beysammen stehn das Wollen und das Künnen
- Wohl billig daß die Stadt in vollem Lichte steht
- Wohl dem- der nicht im Rath der Ungerechten wandelt
- Wohl dem- der sich mit Gott im Glauben kan verbinden
- Wohl/ Pathe/ dir- denn dich befreyt das neue Jahr
- Wohlgegründete- übereilte und getheilte Liebe
- Wunsch aus dem 10. und 119. Psalm
- Wunsch um Wohlgehn und Vermögen
- Wusch dir das erste Bad den zarten Cörper rein
- Zeit und Ewigkeit
- Zeit und Jahre- Tag und Stunden gehen nach und nach dahin
- Zeit-Gedancken
- Zeit-Verderber- Ruhe-Stehler
- Zu Herrn Daniel Caspars von Lohenstein Deutschem Arminius
- Zu Römisch- Hungarisch-Königl. Vermählung- Glückwünschendes Europa
- Zucker und sich freundlich weisen
- Zum dritten Bande spricht das Höchste Drey den Segen
- Zum Gutten bin ich stumm und gantz verschloßner Ohren
- Zum Leyden gehst du Herr- und heilest einen Blinden
- Zungen sind der Weiber Schwerdt
- Zwar heute zieht die Welt viel falsche Kleider an
- Zwey Stücke bitt ich Herr von dir
- Zweymahl muß den Beutel ziehn