Poet
Hans Assmann von Abschatz
1646–1699
German
- Soll wahres Lob die Schuld der Schmeicheley verdienen
- Solt ein jeder alles künnen
- Sonnen-Wende
- Sperantzens Grabschrifft
- Sprüchwörter
- Sterben ist nicht Rosenbrechen
- Sterbliche- was wolt ihr trauen
- Sturm und Wolcke bricht
- Süsser Freunde Gegenwart dient zu Felde vor den Wagen
- Taback: übersezt aus dem Barclayo
- Tag und Nacht/ Kinder einer Mutter- Geschwister widerwärtiger Sinnen
- Tauff- und Pathen-Wünsche
- Tauff-Bundes Erinnerung
- Thau-Wetter
- Theuer Brodt/ gesteigert Saltz/ hohe Steuer- fallend Geld
- Thomas-Tag
- Thorheit ists- daß unsre Zeit soll in Furcht und Angst verflüssen
- Thüringer Wald
- Thut ein gesezter Geist
- Tieffe See ist zu ergründen
- Todes-Post zu dreyen Stimmen
- Trag manchen biß nach Rom/ setz ihn nicht leyse- sanffte nieder
- Trau Gott/ und sey vergnügt- was dir ie mag begegnen
- Trost in allerhand Verdrüß
- Trost-Schreiben an Herrn Friderich Ortlob
- Trunck/ Spiel und Lieben ists- was der und jener thut
- Uber die andere Käyserliche Vermählung
- Uber die dritte Käyserliche Vermählung
- Uber die erste Käyserliche Vermählung
- Uber die Grufft dessen Gemahlin Eleonora
- Uber die Worte der Schöpffung: Im Anfang schuff Gott Himmel und Erden
- Uber die Worte Syrachs
- Uber die Worte: Ach Gott
- Uber die Worte: Ich armer Mensch
- Uber die Worte: Träuffelt ihr Himmel von oben
- Uber Sperantzens und Dachses Tod
- Uber zwey Spiegel
- Ubermaß
- Uberschrifft auff die Grufft Hertzog Carls von Lotthringen
- Ubersezte Spruch-Reimen
- Ulysses kan er nur sein Ithaca begrüssen
- Umwechslung aller Dinge
- Unabgebrochne Müh kan alles überwinden
- Ungleiche Zahl
- Unglücke raubt das Gutt
- Uns hält zu dieser Zeit der Hitze Last beladen
- Uns pflegt- wenn wir zu erst das Tage-Licht erblicken
- Unser Leib ist wie ein Hauß- dem man Stützen unterstellt
- Unser Noth-Stall ist der Leib- unser Bann der Erden-Kreiß
- Unterschied der Sprachen und Gemütter
- Untersteht sich diß der Knecht
- Unvergnügung- aus dem Horatius
- Unwiederbringlich ist der edlen Zeit Verlust
- Urbs hæc luce tibi natali tota relucet
- Verbündnis-Regeln der Gesellschafft zum weltlichen Einsiedler
- Verdecke das Gesicht- verändre Bart und Haar
- Vergebene Hoffnung
- Vergleichung des Jahres und menschlichen Lebens
- Vergnüge sich/ wer will- mit grosser Zahl!
- Verkläret wirstu Herr: Ach möchte mirs geschehen
- Verneue deine Burg- o Oesterreichs August
- Verträglich und gedultig
- Viel Fackeln brennen dir- du anderer August
- Viel lernen/ wenig nützen/ viel wissen- sich nicht kennen
- Viel muß ihr Geld und Gutt zum frühen Grabe bringen
- Viel Unkraut wächst bey mir! Herr- laß mich fleißig jäten
- Vier Creutze sind vorbey- das fünffte soll ich schliessen
- Vier Ströme sahe man in Edens Garten fliessen
- Vier Winde sind die unsre Ruhe stören!
- Voll Aussatz ist die Seel- und heischer ist der Mund
- Vom Fasse quillt
- Von dem- was nicht angeht dich
- Von Gottes starcker Hand wird glücklich ausgeführet
- Von irdischer Klufft
- Von Waffen/ Vogel- Hund und Lieben
- Vors Vaterlandes Heyl sich nicht erweisen träge
- Wahr ists- daß Sterne reitzen künnen
- Wahre Freundschafft- Sechstinne
- Wahrer Tugend heller Glantz kan niemahls im Schatten gehen
- Wann dein beredter Mund sich einmahl auffgethan
- Wann die Baurn ihr Glücke wüsten
- Wann ein erzürnter Fürst mit Dräuen pflegt zu wütten
- Wann Gott zurücke zeucht die reiche Gnaden-Hand
- Wann grosser Herren Zorn bricht aus in hartes Dräuen
- Wann Tugend jederzeit ihr Glücke könte machen
- Was Adam hat befleckt- macht Christus hell und rein
- Was bleibt von Reichen unbekant
- Was der Abend nicht vollbracht
- Was die Vernunfft nicht hat zum festen Grunde
- Was dienet mir der blassen Sternen Krantz
- Was dir die leichte Gunst des Glückes räumet ein
- Was für der Zeit verwelckt
- Was gegenwärtig Hertz und Sinnen pflegt zu kräncken
- Was gutter Hoffnung voll erfreuet die Gemütter
- Was hilfft der auff sich selbst erzürnten Sinnen Streiten
- Was ist der schwache Mensch- als Erde von der Erden
- Was ist der süsse Safft der schwancken Reben
- Was ist des Menschen Zeit und Leben- als ein Tag
- Was ist diß für ein Gruß, für Mutter zu erkennen
- Was ist doch seliger- als sorgen ohne Sorgen
- Was ist Ehre- wanns allein bey der blossen Ehre bleibt
- Was izt bitter gehet ein
- Was kan die Nachwelt mehr zu unsern Lastern thun
- Was kan ein blinder Zorn und scheeler Eyfer nicht
- Was machstu blinder Saul! Es geht dir- wie uns allen
- Was machstu noch bey mir- vergebnes Hoffen
- Was man an dem armen Baur offt für straffbar will erkennen
- Was man nur von hören-sagen
- Was man öffters jung gethan
- Was noch in Blättern steht- was Blüth und Saamen trägt
- Was nutzet dir alleine viel zu- dein unbekandtes wissen
- Was nüzt des Wächters Fleiß- was schüzt der Waffen Macht
- Was rauscht und brummet deine Flutt
- Was stecket ihm der Mensch der Sorgen Ziel so weit
- Was vor ein Schmertzen ists- verliebt zu leben
- Was wenig greiffen an- bleibt aller Orte stecken
- Was wilt du- stiller Celadon
- Was zwingt die Liebe nicht. Cupidens List und Macht
- Weg bange Grabes-Furcht! mein Jesus liegt im Grabe
- Weg schnöder Mammons-Dienst- weg trübe Nahrungs-Sorgen
- Weicht von mir Freude- Schertz und Lust
- Weil Unversöhnligkeit und Rach' uns selbst verletzen
- Weinholden sollen wir zur Zahl der Weisen lesen
- Weit entlegne Wasser-Flutt
- Wem anvertrauet seyn des Vaterlandes Sachen
- Wem hat Gott gesagt den Tag
- Wem ieder Zufall soll ein Unglücks-Bote seyn
- Wen du siehst gedultig seyn
- Wen Gottes starcker Arm in Sicherheit will setzen
- Wenig kömmt wohl in Gedancken
- Wenig Tuch
- Wenn Adel ohn Tadel läst scheinen die Flammen
- Wenn du deine Thaten- die nichts taugen
- Wenn du den Grauß betrittst und schaust die alten Mauren an
- Wenn du etwas geben wilt- höre mit gelinden Ohren
- Wenn du mir/ Gott- die Sünd aus Gnaden hast vergeben
- Wenn du wilt haben der dir Dienste thut
- Wenn er kaltes Wasser sieht
- Wenn Gottes strenger Zorn ob angeerbten Sünden
- Wenn ich beklagte Tag und Nacht
- Wenn über alle Welt wird dein Gericht ergehen
- Wenn Wasser durch das Wort des Herren wird geweyht
- Wer allen zu bekant- ihm selber fremde lebt
- Wer auff Beständigkeit gerichtet seine Sinnen
- Wer auff iede Feder acht
- Wer da tracht auff schönen Leib
- Wer da weißt sein Hauß
- Wer das göldne Mittel liebt- steckt nicht unter Spinnenweben
- Wer das Sein' allein verricht
- Wer den Höchsten zum Gehülffen- Tugend zur Gefertin hat
- Wer den Sturm hat überstanden
- Wer dich und die Nessel schont
- Wer die Ursachen nur vorhero kan ergründen
- Wer durch der andern Fallen
- Wer einen Edelmann ohn eigne Tugend schaut
- Wer für andr' auff Raub gegangen
- Wer gesündigt- wird zuerst hassen was er hat verbrochen
- Wer hat den Papagay gelehrt sein höfflich Grüssen
- Wer hat eine Zeit erblickt
- Wer hat seinen Eyffer nicht
- Wer herrscht- lebt immerdar in harten Dienstbarkeiten
- Wer ihm zum Ziel den Grund der Gläser vorgenommen
- Wer ist so klug- der den ins Netze zieht
- Wer kan mit starcker Hand dem Höchsten widerstehen
- Wer Liebe meiden will- dem sey der Mund geschlossen
- Wer Lust zu Händeln hat- entblöße nur das Eisen
- Wer mit dem Höchsten sich in einen Streit will wagen
- Wer mit Gedancken mehr als mit den Worten liebet
- Wer müßig geht- der ist bey Leben todt
- Wer neue Kräffte sieht vertrauet seinen Händen
- Wer nicht hört auff beyden Theilen
- Wer ohne Nutzen reist in weit-entlegne Lande
- Wer scheu und furchtsam ist- geht zeitlich auff die Seite
- Wer sein vertrautes Amt gedencket wohl zu führen
- Wer selber sich erhöht- der soll erniedrigt werden
- Wer sich nicht mißt
- Wer sieget- wann nicht Gott das Glücke selber giebet
- Wer trocken maurt
- Wer viel von Rache spricht- für dem laß dir nicht grauen
- Wer will hinfort beständig bleiben
- Wer zu hoch will steigen
- Wers mit GOTT und Tugend hält
- Wie der Vogel eignen Flug
- Wie dieser Vogel ist gantz unbefleckt und rein
- Wie du barmhertzig bist- so laß michs auch geniessen
- Wie eine Blume blüht- so fliehet unser Leben
- Wie groß die Seelen-Noth und Angst des Leibes sey
- Wie ich heute bin gesinnt- warum war ichs nicht vorhin
- Wie ist die deutsche Welt in Neuigkeit ersoffen!
- Wie kan der schwache Leib dem Willen gleiche streiten
- Wie lange soll mich kräncken
- Wie lange wilt du noch mit deinen Sternen prangen
- Wie ohne Widerkunfft der Strom das Wasser führt
- Wie sehr ein kühner Held gefürchtet ist in Kriegen
- Wie soll ich deinen Ruhm/ O Gott- zur Gnüg erheben
- Wie thöricht- wer sich will an einen Menschen binden
- Wie tobt der Heyden-Volck mit so vergebnem Schwätzen
- Wie viel euer seyn getaufft
- Wie vielen hat der Wein das Leben abgestohlen
- Wie wenig können doch das wahre Gutt erkennen