Poet
Hans Assmann von Abschatz
1646–1699
German
- Ich bin zwar Sünden-voll- doch wiltu bey mir bleiben
- Ich borgte/ du bezahlst/ ich reizte- du versühnst
- Ich bringe wieder her und über mein Verhoffen
- Ich finde mich im Mittel meiner Schmertzen
- Ich fürcht- es ist zu hoch: Doch besser hochgestiegen
- Ich kan nicht lustig seyn- mein traurig Hertze weinet
- Ich kan zwar Drey und Eins mit Sinnen nicht begreiffen
- Ich klage daß mein Thun und Fromm-seyn wenig tauge
- Ich komme/ weil du ruffst- mühselig und beladen
- Ich leb ohne Ruh im Hertzen
- Ich lege dir mein Haubt zu deinen Füssen
- Ich liebe dich/ o Gott/ doch hilff- daß ich mein Lieben
- Ich rede nicht wie vor so frey
- Ich soll nunmehr die Schrecken-reiche Bahn
- Ich trett am Leibe kranck- bekräncket an den Sinnen
- Ich will dich lieber Herr zum treuen Hirten wehlen
- Ich will dir nichts als Glaß/ mein Kind- für dißmahl schencken
- Ihr Alchymisten last eur Geld in Rauch verspringen
- Ihr Augen- eure Blicke
- Ihr Nymphen- deren blühende Wangen
- Ihr- die die harte Last der schweren Sünde drückt
- Im Fall den feigen Leib kein Helden-Blutt erhitzet
- Im Jericho der Welt empfieng ich tieffe Wunden
- In allen versucht
- In dieser tunckel-braunen Nacht
- In duodecimam Octobris Anni 1696
- In Morgen-Andacht verändertes Abend-Lied
- In recens natum Perillustri domui septimum filium
- In steter Sorge liegt
- In vollem Sauß und Schwarm acht Tage närrisch seyn
- Ist auff den Felß des Heyls mein Glaubens-Hauß gegründet
- Ist ein Kressel in der Taschen
- Ist einem Raben nicht ein Heuchler zu vergleichen
- Itzund fragt die meiste Welt
- Ißbrands Barden-Lieder
- Jagt der Liebe
- Jahr-Gedächtnisse
- Jahr-Wechsel
- Jahres-Schluß
- Jahrzahl der Eroberung Stettin
- Je höher der Affe die Leiter ansteigt
- Jedwedem bleibet schon sein Mangel auffgelegt
- Jedweder bester Tag geht uns zu erst dahin
- Jedwedes Thier das wohnt auff dieser weiten Erde
- Jesu- deine Taffel fliehn
- Jesu- meiner Seelen Ruh
- Jugend ist der Liebe Mutter- Füll und Müßiggang die Amme
- Jungen buhlet selbst das Glücke
- Junger Thaten
- Kanst du nur die Heller sparen
- Katze zieh die Handschuh aus
- Käyserliche Nahmens-Feyer
- Kein Monde gleichet sich dem hellen Sonnen-Lichte
- Kein Ort verjagt den Tod- es schützen keine Jahre
- Kein Ubel ist so rasch und schnell- als das Geschrey
- Keine veracht- Nach einer getracht
- Klage über den tödtlichen Hintritt
- Kleiner Hertzog- großer Fürst
- Komm edler Himmels-Wind- und blaß in meinem Hertzen
- Könte man für Liebe sterben- wär ich längstens kalt und todt
- Könte sich ein krancker Mutt
- Kräht die Henn- und schweigt der Hahn
- Krätze nehm den Lezten ein
- Kühner Mutt bezwingt das Glücke
- Kurtzer Sinn- und lang Gewand
- Kürtzster Tag
- Labet oder der in den Pamphilius verkleidete Tod
- Lange gnug hat der gelebt
- Langer Röcke- kurtzer Sinnen
- Läst gleich der höchste Gott die Rache manchmahl schlaffen
- Laß deinen Mund verschlossen seyn
- Laß deinen Sinn das Glücke nicht verdrehn
- Laß dich aus Unbedacht zu keiner Sache treiben
- Laß dir die süssen Schmertzen
- Laß immerhin die Welt ihr eitles Netze flicken
- Laß mich den Honigseim des süssen Trostes schmecken
- Laß mich des Glaubens Gold der Andacht Weyhrauch bringen
- Laß mich des Glaubens Traub' und guter Wercke Feigen
- Laß mich mein Hertzens-Hauß so schmücken und bequemen
- Laß mich nicht falschen Sinn und weiche Kleider tragen
- Laß mich zur rechten Thür in deinen Schaffstall gehn
- Laß mich/ o Himmels-Herr- nur in den Himmel ein
- Laßt Solyms Mauren
- Leg andern ja nicht auff dergleichen harte Bürde
- Lichtmeß-Tag
- Lieb und Zorn erhizt die Jugend
- Liebe für Liebe
- Liebe und Gegen-Liebe
- Liebe- Nacht und kühler Wein
- Liegt nicht bey iedem Hauß ein wachsam Hund an Ketten
- Mahler und Poeten
- Man findet wenig Pracht in alten Adels Schilden
- Man mißt den Mann nicht nach der Elen aus
- Man muß in Noth den Mutt nicht lassen fahren
- Man sucht durch Land und See das Glücke wohl zu heben
- Man wird in kurtzer Zeit des schweren Krieges müde
- Manch Hauß stürzt eigner Wunsch- der zeitlich kömmt zu Wercke
- Maria Medicea
- Marini
- Mehr falscher Schein und minder Sicherheit
- Mein allein- oder laß es gar seyn
- Mein Bette/ glaub ich- ist mit Disteln überstreuet
- Mein Encklin- auff die Welt kommst du befleckt mit Schuld
- Mein Glantz verzehret mich- mein Steigen wirfft mich nieder
- Mein junges Leben schien kaum in der Blütte seyn
- Mein Pathe- freue dich: Denn deines Schöpffers Huld
- Mein scharffes Aug' erblickt von weiten Haaß und Taube
- Mein Vergnügen will verderben
- Mein Wasser-Krug ist voll (vom Weine nicht-) vom Weinen
- Meine Liebe ist gecreutziget
- Mit dir tritt in das Hauß ein doppelt Segen ein
- Mit schlaffen wird niemand den Sieg erlangen
- Mit Thränen grüßt der Mensch das erste Tages-Licht
- Mit was vor Süßigkeit- o zarter Mund
- Mit Worten wird der Feind vergebens angegriffen
- Mitgifft ist der Männer Gifft
- Monde- du Fürste der blinckenden Sternen
- Morgen-Andacht
- Muß ich nach Emauß offt betrübtes Geistes wallen
- Nach aller meiner Pein- nach aller meiner Noth
- Nach der That
- Nach dreymahl überstandener Feuers-Gefahr
- Nachdem/ Melinde- dir mein Seufftzen kund gemacht
- Nacht- wir lassen dir die Wahl
- Nahmens-Tag
- Nerons Bildnis
- Nicht die Mauren- nicht die Wände
- Nicht eine Allein
- Nicht leicht ohne Flöh auffsteht
- Nicht schlaffen- und dennoch liegen im Bette
- Nicht wer viel hat- ist beglückt
- Nicht zu weit auff hohe See- nicht zu nah auch am Gestade!
- Nichts behält wer allzuviel
- Niemand hebt zu spät diß an
- Niemands-Freund die schwartze Nacht
- Nimm nicht vor eigen an- was vom Gelücke kümmt
- Nimphe/ schafft den Spiegel ab- welcher euch forthin verkennt
- Nimphen- eure kluge Brust
- Nun hab ich überwunden
- Nun hab ich wiederum ein Jahr gelegt zurücke
- Nun mag ich nicht mehr leben
- Nun werff ich ab das Joch der stillen Einsamkeit
- Nur die Gütter des Gemüttes bleiben fest und unverrückt
- Nur eine allein
- O große Nährerin berühmter Helden
- O Jesu kleines Kind- doch ewig grosser Held
- O neues Licht von Oesterreich
- O wie glücklich- wer nicht liebet
- Ob dich gleich der Pfenning sticht
- Ob die Eiche wird belaubt
- Ob mich ein grosses Schiff- ein kleiner Nachen trägt
- Offt kan wohl eine Sache klein
- Offt wo ein völlig- volles Korn der Furche ward vertraut
- Oster-Gedancken
- Paschologium Nocte Sacra
- Petrarcha, Est aliquid bene qui meminit
- Phœbi deliciæ, Musarum gloria, Primki
- Pindarische Ode
- Pruna manu pronâ pariter prunasque dedisti
- Quot circum cunas Augustas lumina fulgent
- Raimundus
- Räthsel aus dem Italiänischen übersetzet
- Rauher Küttel- raucher Peltz kennt und treibt viel minder Sünden
- Reise hinter Neaples
- Reizt Auge- Fuß und Hand durch Aergernis zu Sünden
- Rodomonds Testament
- Roland auch der kühne Mann
- Rost von Rosen
- Ruhe der Seelen in Gott
- Rühmt heisser Brunnen Nutz und saurer Quellen Krafft
- Sagen ist der Weiber Ruhm
- Sannazar
- Sarch-Gedancken
- Schande hinterm Sattel führt
- Schau Wandersmann- hier lieget deines gleichen
- Schaue daß du nicht zu sehr dich die Hoffart zwingen läst
- Schaue was du fängest an
- Schertz-Gespräch zwischen Bruder und Schwester
- Schlaf- angenehmes Kind der stillen Nacht
- Schon/ o Tod- was zu dir kümmt
- Schönen- traut der Farbe nicht
- Seel-Ewig/ laß der Welt ihr Schwärmen/ Hüpffen- Geigen
- Seelen-Ermunterung
- Seestrand bey Terracina
- Sein Auskommen weiß der Mann
- Sey freudig Israel- dein König kömmt zu dir
- Sey nicht in der Rechnung faul
- Sie seufftzen Beyde
- Sieghaffte Bestürm- und Eroberung
- Siehst du einen elend seyn
- Simson
- Sinn-Bilder und Wahl-Sprüche
- Sinnen-Bilder auff ein Braut-Bette
- Sitzstu gutt- so sitze feste
- So bald der erste Thränen-Guß ist überhin geschossen
- So giebt Lorette nun dem Kräntzgen gutte Nacht
- So ruhen Thron und Cron auff zweyen festen Stützen
- Soll Celadon die stille Glutt
- Soll denn mein Auge nur an einem Auge kleben
- Soll die Mühle fertig gehn