Poet
Jakob Michael Reinhold Lenz
1751–1792
German
- A. An mein Herz
- Ach du um die die Blumen sich
- Ach ihr Wünsche junger Jahre
- Ach, bist du fort
- Als einer dem Verfasser seinen Hut zurückschickte
- Als jüngst Amalia zu ihrem Prinzen reiste
- An
- An
- An den Geist
- An die Nachtigall
- An die Sonne
- An ihrem Blicke nur zu hangen
- An meinen Vater
- An Pastor Dingelstedt
- An Seraphine
- An W
- Archiplagiarius
- Aretin am Pfahl gebunden mit zerkleischtem Rücken
- Auf den Tod des Grafen Boris Petrowitsch Scheremetjeff
- Auf des Grafen Peter Borissowitsch Scheremetjeff vorgeschlagene Monument
- Auf die Musik zu Erwin und Elmire
- Auf die Nachricht von dem Tode der Fr. Pastorin Sczibalski
- Auf die Stelle in der Bruchau bei Kochberg
- Auf eine Papillote
- Auf eine Quelle, worin F.W. sich gewöhnlich baden soll
- Auf einen einsamen Spaziergang
- Aufopfern dich, du himmlischer Gewinn
- Aufschrift eines Pallastes
- Aus ihren Augen lacht die Freude
- Ausfluß des Herzens
- B. a. Unser Herz
- B. b. An das Herz
- Bebe, beb' ihr auf zu Füßen
- Bei der Wiederverheiratung seines Vaters
- Beruhigung
- Das Vertrauen auf Gott
- Der Dichter, verliebt
- Der neue Amadis
- Der verlorne Augenblick, die verlorne Seeligkeit
- Der Versöhnungstod Jesu Christi
- Der Wasserzoll
- Die Auferstehung. Eine Cantate
- Die Demuth
- Die Du weis' und gerecht stets in demselben Glanz
- Die Erschaffung der Welt
- Die erste Frühlingspromenade
- Die Geschichte auf der Aar
- Die Grazien
- Die Recensenten, ein Gespräch
- Die Todeswunde tief in meiner Brust
- Dir, Himmel, wächst er kühn entgegen
- Dritter Gesang
- Drittes Buch. Die Pest
- Du höchster Gegenstand
- Du nicht glücklich, kümmernd Herz
- Eduard Allwills einziges geistliches Lied
- Ein Mädele jung
- Ein wohlgenährter Kandidat
- Empfindungen eines jungen Russen
- Epistel eines Einsiedlers an Wieland
- Erster Gesang
- Erstes Buch. Der Krieg
- Festlied
- Fragment
- Fragment eines Gedichts
- Freundin aus der Wolke
- Fühl alle Lust, fühlt alle Pein
- Fünftes Buch. Die Wassersnoth
- Gedicht zum Geburtstag
- Geduld und unerschrokner Muth
- Gemählde eines Erschlagenen
- Glückwunsch
- Göttin, Freude! dein Gesicht
- Gute Laune, Lieb und Lachen
- Herr Pfeffel, glaube mir, dein Name
- Herr Professor Kant
- Herr Schnuppen, ein sauböser Gast
- Herrliche Donna mein! ich sehe
- Hymne
- Ich bin ihr wahrer Jacob nicht
- Ich komme nicht dir vorzuklagen
- Ich will, ich will den nagenden Beschwerden
- In einem Gärtgen am Contade
- In Emmendingen
- Inpromptu
- Klopstocks gelehrte Republick
- Lenz an Lavater
- Leopold Wagner
- Liebe! sollte deine Pein
- Lied eines schiffbrüchigen Europäers
- Lied zum teutschen Tanz
- Lottes Klagen um Werthers Tod
- Man sagt daß keine Frau
- Mit schönen Steinen ausgeschmückt
- Nachtschwärmerey
- Ob das Epigramm eine Gattung der Poesie zu nennen
- Palinodie
- Piramus und Thisbe
- Poetische Malerey
- Pygmalion
- Räthsel auf Pfeffel
- Schauervolle und süß thönende Abschiedsode
- Schreiben Tankreds an Reinald
- Sechstes Buch. Das Erdbeben
- Shakespeares Geist
- So gehts denn aus dem Weltgen 'raus
- So kurz das Leben ist, so sehr mein Herz erschrickt
- So soll ich dich verlassen, liebes Zimmer
- Strephon an Seraphinen
- Süße Schmerzen meiner Seele
- Tantalus
- Tödtendes Leben
- Trost
- Ueber die deutsche Dichtkunst
- Ueber die Dunkelheiten in Klopstock und andern
- Ueber die kritischen Nachrichten
- Urania
- Vergeßen Constantin von dir! –
- Verzeih den Kranz, den eines Wilden Hand
- Viertes Buch. Die Feuersnoth
- Von Gram und Taumel fortgerissen
- Was fang ich an. was räthst du Liebe mir
- Was ist Satyre
- Wie Freundinn fühlen Sie die Wunde
- Wie freundlich trägst du mich
- Wie mach ich es, wo heb ich Berge aus
- Wie mit dem Krieg, so gehts mit jeder Kunst
- Willkommen kleine Bürgerin
- Wo bist du itzt, mein unvergeßlich Mädchen
- Woher, Herr Seelen-Archiater
- Yarrows Ufer
- Zur Hochzeit zweier Täubgen
- Zweites Buch. Die Hungersnoth
- Zweyter Gesang