German poem
Herbest wil biraten
Herbest wil biraten mang gisinde mit gůten trachten bi der glůt als swa si sin veIsse swinin brâten dar vmbe sol ir wirt in achten vnd ǒch bringin gůten win wirt bisende vns wúrste da bi schefin hirne das in dú stirne glostende werden als si in sin angizunt mache in das si túrste salze in vast der ingwant terme tůn den herbst mit vollen kunt
So der hauen walle vnd das veisse dar inne swimme so bigús in wissú brot danne sprechinz alle herbst ist bessir danne ein gimme wol dem wirte ders vns bot hande in ente füsse darzů gůt gislechte so kunst in rechte vnd stet da bi des herbstes ere wol swer mi truren müsse der hört nicht zů dien frêssen· wan si werdet fröiden vol
Swer sich welle mesten der sol kleren zům gisinde gůte vůre machit si veis wirt bisend dien gesten gense die da sien blinde vnd mache die stubun heis du solt hünr in vúllen dannoch sieden kappen fröliche knappen hast du danne in stuben vnd ǒch bi der glůt heis in tuben knúllen schúzzen vnd ǒch vasande wilde· das nemt si vúrs meien blůt
Welt du bist vngliche frêssen dien ist wol gischehen das tůt mangem minner we frowen minnenkliche mugent si nu nit gesehen als sús san des sumers e si hant nu verwunden dú antlút in ir stuchen dc sú nit ruchen swere winde tůnt an linden húten we we vns küler stunden rosen wengel sint verborgen· vnd ir keln wis als der sne
Wir sorgen nit eine vogel die hant grossen swere in tůt ǒch der winter leit wir suns han gimeine wir sin beide fröiden lere dulden sament arebeit wan bi ir gedöne was vns dike sanfte do dú amsel kamfte mit der nachtegal do horte man süssú liet vnd die frowen schöne do die minner mochten schowen· des enmuns nv leider niet