German poem
Wol der süssen wandelunge
Wol der süssen wandelunge swas winter trůbte das tůt sumer clar das fröit alte· das fröit iunge wan sumer v̊bte doch ie wunnen schar wol im swer sich nu fröiwen sol dem ist so wunnenklichen wol swas aber ich von wunnen schowe doch wil min frowe dc ich kumber dol
Owe solt ich vnd min frowe vnsich vereinen vnd vns danne ergên in ein schonen wilden owen dc ich die reinen sehe in blůmen sten da sungen vns dú vogellin wa mechte mir danne bas gesin so vunde ich da schon gerête von sumer wête zeinem bette fin
Das wolde ich von blůmen machen von vol wunder vnd von camandre dc es von wunnen möchte lachen da müsten vnder múnzen vnde kle die wanger müsten sin von blůt das culter von bendichten gůt dú linlachen clar von rosen es were ir losen libe nicht vorbehůt
Wer si nicht so lobeliche si wer zedanke an das bette mir si ist so rein so wunnenriche dauon nit krankú wunne horte zir so spreche ich lieb nu sich wie vil das bette hat der wunnenspil darvf ge mit mir vil here ich vúrchte sere das si sprêche inwil
Wan das mir ir zorn we tete ich wurde ane lǒgen da gewaltig ir swes ich si lieblich irbête das brechte tǒgen hohe fröide mir e das aber ich si wolde lan ich wolde si doch vmbevan vnd si dan· ans bette swingen owe das ringen mag mir wol vorgan