German poem
Winterwalt
by Karl Reinecke-Altenau (1885–1943)
Unberihrte, ungeschtärte weiße Schtill, – Ruhezeit nohch Gottes Will.
Traamversunken, andachtstrunken blei ich schtiehn, Här de Engel Gottes giehn.
Schreiersch kumma! – – – wackgenumma is de Ruh, Un dr Himmel schleißt sich zu.