German poem
Der Dokter
by Michel Buck (1832–1888)
Jetz sitz i dreizeah’ Maunat hia, Hau’ gmoi’t, i spinn gauh’ Seida – Dô hau’ koi’ Kägereschtaug noh nia Koim Bour i däarfa bschneida,
Koim gotziga a’n Ôder schla Und in en Oisa picka, Au koim a Boi’le neamma’n a, A Schmarra zema flicka.
Rezettla hau’n i Stucka neu’ A’fanga zwôr verschrieba, Doch traget mer au dia nix ei’, Denn äll sinds schuldig blieba.
Füar was hau’n i denn jetz gstudiart Uff älli Waih und Leida, An armi Teufel d Kau’scht probiart Im Säaga’n und im Schneida?
Füar was Mixtura, Guttra, Thee Wia s Wassar leana schreiba? So ka’s a’n armer Musié, Wia’n i, it lang maih treiba.
Wenn oiner au sei’ Hand verbrennt, A Meassar hôt im Rucka, Lauft ear voarbei zum Pfuscher gschwind Und i - hau’ s Nôchigucka.
Jahr Leut, verstauh’t, jetz hau’n i gnua, So laß me nimma pudla, Bei ui schla-n-i mei’ Trucha zua – Jetz kommet mer äll ge Nudla!