Versos German Michel Buck Der klei’ Hampfliachar

German poem

Der klei’ Hampfliachar

by (1832–1888)

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In der Hampfboint dussa liachet Weiber, Kinder alti Ma’, Höb se Maraneaschtar müachet, Hohle Gäßla füar se na’.

Uffanand haunt älli gstocha, Nuinz verzällt, nu’ gsammlat gschwind, S Hänsle hôt se so verlocha, Daß ma’s schiargar nimma findt.

Guat, ma’ luicht und koi’s von älle Merkt, wia’s oft beim Schaffa gôht, Daß s klei’ Hänsle d Augafälla Ra uff d Rähmla falla lôht.

Wo der Nähni innen Winkel Guckat, ai, dô schlôft der Bua, Und er schmält: „Du fouler Schlinkel!“ Und er staußt a mit em Schuah.

Haunt er au schau’ healfa liacha? Wenn er gsei’ sind it versteckt, Nu’, nôch haunt ers müaßa riacha, Wia der Hampf so handig schmeckt,

Wohl und übel, zum Verwichsla, Halba süaß und halba räs, Halba nô de Bisambüchsla, Halba nô de Ziegerkäs.

Von deam Gschmack ischt s Hansibüable Damisch woara wia a Fluig Und bereits ins Körchhofgrüable Komma – Leut, so geits a Zuig!

Und der Nähne hollat Wasser Ussam Bächle in seim Huat, Sait: „Iahr wearet seah’ glei, daß er, Bald en spritz, oufspringa thuat.“

Spritzt, und s Hänsle schreit: „Ihr Siacha, Launt er uire Possa sei’?“ Und es springt zum Weiterliacha Wieder in da Roiha nei’.