German poem
An Rubinenlippen schwelgend, in der Hand den Becher Wein
by Omar Khayyām (1048–1131)
An Rubinenlippen schwelgend, in der Hand den Becher Wein, Bei dem Schall der Tamburine sich der Lust der Erde weihn, Wohl ist schön das – aber dann erst, wenn du jedes Band zerrissen, Das dich an die Erde bindet, glaub! beginnt dein wahres Sein!
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- Als Gottes Wort ist der Koran von je berühmt gewesen
- Als meinen Körper Gott aus Lehm erschaffen hat
- Am Tag, als das rollende Rad des Himmels zu kreisen begann
- Auf der einen Seite hundert Fallen hast du aufgestellt
- Auf der Erde wie viel Menschen seh' ich, die in Schlummer liegen!
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