German poem
Da die Dinge sich auf Erden nie nach unserm Wunsch gestalten
by Omar Khayyām (1048–1131)
Da die Dinge sich auf Erden nie nach unserm Wunsch gestalten, Was bemühn wir uns und ringen wider des Geschickes Walten? Immer seufzen wir und klagen, hadernd mit des Himmels Schlüssen: »Ach daß wir zu spät gekommen! daß zu früh wir scheiden müssen!«
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