German poem
Dies Schloß, wie der Himmel so leuchtend, einst strotzend von Gold und von Schätzen
by Omar Khayyām (1048–1131)
Dies Schloß, wie der Himmel so leuchtend, einst strotzend von Gold und von Schätzen, In dessen prangenden Sälen der Könige viel gethront, Auf seine zerfallenen Zinnen jetzt sehn wir die Taube sich setzen; Sie girrt, als wollte sie sagen: »Wo blieben sie, die hier gewohnt?«
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