German poem
Die Welt, jüngst eine Hölle noch, zum Himmel ward sie nun
by Omar Khayyām (1048–1131)
Die Welt, jüngst eine Hölle noch, zum Himmel ward sie nun, Und durch der Fluren Frühlingsgrün rinnt, hell wie Silberfäden, Der Paradiesesfluß dahin. Laßt mich in diesem Eden Mit einer Maid, wie Huris schön, auf weichem Rasen ruhn!
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