German poem
Gib dich nicht dahin dem Kummer über diese böse Welt!
by Omar Khayyām (1048–1131)
Gib dich nicht dahin dem Kummer über diese böse Welt! Denke derer nicht, die drunten schon das Grab umschlossen hält! Einer peri-schlanken Schönen ganz geweiht mit Herz und Sinnen Trachte du, daß deines Lebens Tage nutzlos nicht verrinnen!
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- Gestatte den Tagen nicht noch den Nächten auf Erden
- Gestern in des Töpfers Werkstatt sah ich hundert Krüge stehn
- Gestern vor der Morgendämmrung, einen Becher in der Hand
- Gewalt'ge Leidenschaften hat uns Gott zuerst ins Herz gepflanzt
- Gib einen Fußtritt dem Himmel! laß ab
- Gleich geschmolzenen Rubinen glänzt im Glas des Weines Welle
- Glückselig wer schlicht und verborgen auf Erden lebt
- Gönnt mir, mit dem Liebchen im Gartenrund