German poem
In Höhn und Tiefen, nah und fern
by Omar Khayyām (1048–1131)
In Höhn und Tiefen, nah und fern Hab' ich die Welt durchforscht, ihr Schönstes zu erkunden, Allein am Himmel keinen Stern, Auf Erden keine Blume, schön wie du, gefunden.
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- In der Wüste, wo er wohnte, traf ich einen Menschen an
- In dieser Welt, wo alles vorbei uns flieht in hurtiger Flucht
- In eines Weinwirts Hause tat an einen Greis ich jüngst die Frage
- In unsrer Größe Trunkenheit wie waren wir so eitel!
- Ist der Sinn von Wein und Rosen doch nur Weinverehrern klar!
- Ja, ich trinke Wein, und jeder, der Verstand hat, weiß, mein Zechen
- Jener, der die Welt geschaffen, in der armen Menschen Herzen