Versos German Schulmeister von Esslingen Got vnd der kv́nig wolten kriegen svnder wan

German poem

Got vnd der kv́nig wolten kriegen svnder wan

by (?–1289)

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Got vnd der kv́nig wolten kriegen svnder wan si wolten mit ein andern sere bagen vnd bochen do sprach der kv́nig es mag nit mer alsvs ergan got hat mich v́berteilet· das war es wirt an im gerochen wil er die himel haben gar so wer sin herschaft gar zewît· vnd min gewalt gar zênge risse er mir bas des hvsen dar aldv́nsre eltú frv́ntschaft kan gewern nit die lenge do schied ichs si liessens beidenthalb zemir ich sprach her kv́nig swas si hie niderthalb das habent ir sint ir hie got lant sich den alten dort began tv̊nd ir des niht ich heisse v́ch baltlich von dem himelriche stan

Sit das got vnde der kv́nig nv gescheiden sint so wil der selbe kv́nig den túfel vs der helle twingen da hebt sich ein gemv́rde von das ist nit ein wint so sint si beide fröidig herre wem sol da gelingen si kriegent wer der wirser si der sol pôtstat ze der helle sin der kv́nig ist wirser vil ǒwi der tievel konde in manger zit vertriben nie so sere lút vn ir lant als ir der kv́nig vertriben hat vnd tv̊t ǒch noch in kvrzer vrist des Ist kein rât ders an mich lât· ich teils dem kv́nige bas denne ê schied ich in von dem himelrich im wirt der helle deste me