Poet
Anastasius Grün
1806–1876
German
- Gondelfahrt
- Götterruhm ist das Gelingen
- Guinegate
- Gute Lehren
- Guter Ausgang
- Hausglück
- Heimliche Liebe
- Held Theuerdank
- Hellas
- Herr Abbé
- Hymne an Oesterreich
- Ich lag im weichen Gras, gelehnt auf Trümmer
- Ich sah der Aebte Bilder in der Halle
- Ich stand auf Helgoland. Aus schwanken Booten
- Ich stand im Klosterhof vor'm Marmorbilde
- Ihr fragt mich lächelnd, ob ich Glaser worden
- Ihr meine Grüße, fliegt, Sturmvögeln gleich
- Im Bade
- Im Batisterio zu Florenz
- Im Beichtstuhl sitzt ein Priester zu Gerichte
- Im Circus dort, ob einer dunklen Zelle
- Im Golf Neapels, an Pompeji's Küsten
- Im Hofraum flüstert noch der alte Bronnen
- Im Klosterdome prangt, aus Stein gehauen
- Im Klosterkeller ragt aus vielen mindern
- Im Orient, wo - wie aus blüh'ndem Hage
- Im Pred'gergarten prunkt ein grün Geschmeide
- Im Saalgewölb' des Urwalds ruhn im Kreis
- Im Winter
- In den pontinischen Sümpfen
- In der Welt fährst du am besten
- In Einklang Kopf und Herz und Mund
- In jeder Menschenbrust klingt heimlich ein Gedicht
- In kühler Grotte sitzt Merlin und lebt ein selig Lauschen
- In meinen späten Tagen
- In Wien
- Ist heut der Ent' und Wälschhuhns jüngster Tag
- Ja, es ist ein Jahr gerade!
- Jagello
- Jung gefallen wollen, wer wird's schelten
- Junggesellentod
- Kaiser Rudolph der Zweite
- Karl der Kühne
- Karls Tod
- Kein Füllhorn, das von allen Schätzen regnet
- Kern und Schale
- Knospen
- Könne wollen
- Kopf und Herz
- Kränze
- Kunst üben kann nur der Erkor'ne
- Kunstberuf
- Läuterung
- Legende
- Liebfrauenkirche
- Liederquell
- Liegst, Italia, du schöne
- Lubomirski
- Magie
- Maienwonne, Maienblüthe
- Malplaquet
- Man schreibt auf manchen Stein
- Mann mit dem schwarzen Bart und schwarzen Haar
- Mannesthräne
- Maria Grün
- Maria Theresia
- Mauthcordon
- Max und Dürer
- Max vor Dendermonde
- Max vor Kuffstein
- Maximilian, römischer König
- Meer
- Meerfahrt
- Mein Frühlingslied
- Mildthätigkeit, du bist ganz wie des Sämanns Hand
- Mit der zweiten Auflage
- Moderne Panacee
- Mola di Gaeta
- Mumie
- Nach dem Schützenfeste
- Nachruf an Preschérn
- Nachtgedanken
- Natur in ihrer Trauer
- Neue Liebe
- Nicht außen nur, auch innen soll blühen, was da blüht
- Novara
- Nun auf dem Meer die Regenschauer lasten
- O Ferdinand, dem's fast gelang durch Milde zu versöhnen
- O hört' ein Lied ich deinem Mund entklingen!
- O raubt mir nicht am Grabe
- O stillen Fleißes rührend schöner Reigen
- O Tod, du warst, Ungleiches auszugleichen
- O träume, was dein Herz einst mocht' erregen
- Ob Alltags- oder Festgewand
- Ob dir die Brust unstät und stürmisch schwelle
- Oed' ist dieß Eiland, baumlos, windversengt
- Officium Rakozianum
- Paradiesvogel
- Philomele
- Pinie und Tanne
- Poesie des Dampfes
- Poesie, wo ist sie. und wo nicht
- Pompeji's Bürger, du, mit dessen Aschen
- Priester und Pfaffen
- Prolog
- Prolog
- Quersack
- Renegatenspiegel
- Römischer Wegweiser
- Rosenhaida's Untergang
- Rother Hahn
- Salonscene
- Sanct Stephans Eid
- Sankt Hilarion
- Scenerie
- Schiller's Standbild
- Schuttfreie Lampe, sieh, wie dich mit Funkeln
- Schweigen
- Seebild
- Seelen gibt es, die an Sterne mahnen
- Seemärchen
- Seht dort den Mönch, kapuzumhüllt die Augen!
- Sei im Wünschen nicht zu karg
- Sei mild im Tadel, karg im Lobe
- Sei mir gegrüßt, Ohio, schöner Strom
- Sein Bild
- Sieg der Freiheit
- Solferino
- Sonntagsmorgen
- Spaziergänge
- Stimmen
- Storch
- Strom
- Sturm
- Sturmsegen
- Sturmvogel
- Sturmwinds Wirbel fegt die Straßen
- Tageszeiten
- Tasso's Cypressen
- Todesahnung
- Uebergang
- Uebergang
- Um einen Frühling ist mein Leben ärmer!
- Um einen Pfennig
- Und als der Sturm vorbei und sie vom Zittern
- Und doch, und doch! - was liegt an deinem Liede
- Und Ostern wird es einst, der Herr sieht nieder
- Und still verklingen des Gefangnen Lieder
- Und wieder Ostern war es einst, und wieder
- Und wieder Ostern war's, vom Oelberg wieder
- Und wieder sah der Herr vom Oelberg nieder
- Ungebetene Gäste
- Ungleicher Kampf
- Ungleicher Tausch
- Unheimliche Gäste
- Unsere Zeit
- Venedig
- Venetianer-Trias
- Verloren!
- Vermählung
- Verschiedene Trauer
- Versöhnen, Streit und Hader schlichten
- Viel tausend Quellen zählt die Krankheit und noch mehr
- Vogel und Wanderer
- Vogelsang im Winter
- Vom Felsen rieseln rothe Steinchen leise
- Von dieses Kindes erstem Künstlerlallen
- Von einer Zwiebel
- Waldsee
- Wandergruß
- Warnung
- Wartburg
- Warum
- Was du dankst der milden Göttergunst
- Weh dir, wenn Menschen zu verachten
- Weihe
- Weiße Rose
- Welch Wiedersehn! Zerstörung und Entsetzen!
- Wer Andern geben will, muß selbst empfangen haben
- Wer den Göttern dankt für reichste Gabe
- Wer dieses Eilands Herr. Kein Mal gibt Kunde
- Wer groß sich dünkt, sucht kleine Geister
- Widerspruch
- Wie seid ihr schön, ihr lieben, grünen Ranken
- Wieder seh' ein Kreuz ich ragen
- Wildbach
- Willkomm und Abschied
- Willst du Treue, so vertrau'!
- Winterabend
- Wohin!
- Wohlleben zehrt
- Zaunkönig
- Zenta
- Zieht in die Welt ein weiser Mann hinaus
- Zinsvögel
- Zog Einer je durchs Alpenland
- Zugvögel sanglos diese Lüfte theilen
- Zur Cholerazeit
- Zur Möve ward mein Lied und kommt mit schrillem Ruf geflogen
- Zwei Hähne