Poet
Ernst Schulze
1789–1817
German
- Ach, kein flüchtiges Wort, kein traulicher Blick der Geliebten
- Ach, mir schmerzet die Stirn, so sprachst du und wandtest den Blick ab
- Ach, wer hilft mit kluger Wahl
- Ach, wer löset das Räthsel mir wohl der bangen Erwartung
- Ach, wie sind so manche Glossen
- Als ich im mondlichen Glanz, umwölbt von Blüthengebüschen
- Als wir uns Blumen suchten im Hain, wildrankendes Geisblatt
- Am 10ten Februar 1816
- Am 10ten Februar 1817
- Am 10ten Januar 1816
- Am 11ten Februar 1816
- Am 11ten Januar 1814
- Am 11ten März 1816
- Am 13ten Januar 1814
- Am 15ten Januar 1814
- Am 15ten November 1813
- Am 16ten Januar 1814
- Am 16ten Januar 1816
- Am 16ten November 1813
- Am 16ten Oktober 1814
- Am 17ten Februar 1814
- Am 17ten Februar 1816
- Am 17ten Februar 1817
- Am 17ten Januar 1817
- Am 17ten Jul. 1815
- Am 17ten Julius 1813
- Am 18ten März 1815
- Am 19ten Februar 1816
- Am 19ten September 1813
- Am 1sten April 1815
- Am 1sten August 1813
- Am 1sten Januar 1814
- Am 1sten November 1813
- Am 1ten Februar 1816
- Am 20sten Februar 1816
- Am 20sten Jul. 1815
- Am 22sten April 1816
- Am 22sten December 1816
- Am 23sten April 1816
- Am 23sten August 1813
- Am 23sten Januar 1816
- Am 23sten Oktober 1814
- Am 24sten April 1816
- Am 24sten Januar 1817
- Am 25sten April 1816
- Am 25sten December 1814
- Am 25sten Januar 1817
- Am 26sten März 1815
- Am 27sten Januar 1817
- Am 27sten Oktober 1814
- Am 28sten April 1814
- Am 28sten Januar 1816
- Am 29sten Januar 1816
- Am 29sten Junius 1813
- Am 2ten April 1815
- Am 30sten December 1815
- Am 30sten Junius 1813
- Am 31sten Januar 1816
- Am 31sten März 1815
- Am 3ten Februar 1816
- Am 3ten Januar 1814
- Am 3ten May 1816
- Am 4ten April 1816
- Am 4ten Januar 1814
- Am 4ten März 1815
- Am 4ten May 1816
- Am 5ten Februar 1816
- Am 5ten Januar 1814
- Am 5ten März 1815, Nachts um 12 Uhr
- Am 5ten May 1816
- Am 6ten April 1816
- Am 6ten Januar 1814
- Am 6ten May 1816
- Am 7ten April 1816
- Am 7ten Februar 1816
- Am 7ten Januar 1814
- Am 7ten Januar 1817
- Am 7ten März 1814
- Am 8ten Februar 1815
- Am 8ten Februar 1816
- Am 8ten Januar 1814
- Am 9ten Februar 1816
- Am 9ten Januar 1814
- Am Sonntage den 27sten August 1815
- Amor, himmelgebohrener, komm, nicht jener, der sinnlos
- An Adelheid
- An Cäcilie
- An den Hofrath T
- An den Schlaf
- Auf dem Berge vor Hohlungen
- Auf dem Hübichenstein
- Auf der Bettenburg
- Auf der Bruck
- Aus der Liebe raschen Träumen
- Bei der Feier
- Beym Abschied von der Bettenburg
- Bodenwerder
- Bodungen
- Bringst du vielleicht, was jetzt du mir sangst in traulicher Stille
- Carlshafen
- Celle
- Charade
- Corvey
- Dämmerungsphantasie
- Das Leben ist ein buntverwirrter Traum
- Der Lenz erschien mit goldenem Gefieder
- Der Stern der Liebe
- Die Erscheinung in den Ruinen
- Die Liebe
- Die Liebe sey wie reiner Träume Spiel
- Die Macht des Blicks
- Die Schönheit, die dein ganzes Wesen füllt
- Die Sehnsucht klagt, von düsterm Flor umwunden
- Die Sehnsucht schwand mit ihren weichen Träumen
- Die Verwandlung
- Drittes Buch
- Du Blüthenhain, der duftend sie umfangen
- Du, deren Geist auf Farben und auf Tönen
- Einsam stieg ich empor auf des Harzwalds steilerem Bergpfad
- Erklärung
- Erstes Buch
- Feindlich schaust du und finster hinweg, muthwilliges Liebchen
- Fernher schallt durch die schweigende Nacht des rauschenden Tanzes
- Fort mit der Ehe hartem Sklavenband!
- Fünftes Buch
- Fürstenberg
- Geht, Elegien, des beweglichen Leichtsinns süße Gespielen
- Gekränkte Liebe
- Göttingen
- Graunvoll saust, durch den gellenden Forst hintobend, der Sturmwind
- Hameln
- Hast du noch nimmer geliebt, so geh und liebe noch heute
- Hehlen
- Heimliche Laube des Glücks, dichtgrünendes Blättergewebe
- Hier auf des Brockens Höhen
- Hildesheim
- Holzminden
- Horch, draußen braust mit stürmendem Gefieder
- Horch, es ertönte der Park von des Volksschwarms dumpfem Gemurmel
- Höre mich an! Still weil' ich im frostigen Hauch des Oktobers
- Hörter
- Hymnus an die heilige Cäcilia
- Ich dacht' an dich, und sieh, ätherisch schwang
- Ich liebte dich, und ach, ich muß entsagen
- Ich muß hinweg! vielleicht auf ewig scheiden
- Ihr Augen, die ihr Schmerz und Lust mir kündet
- Im December 1814
- Im October 1813
- Im Walde hinter Falkenhagen
- Jägerlied
- Kampf und Sieg
- Kanzone
- Kanzone (1)
- Komm, nach Arkadien wollen wir ziehn, in's blühende Tempe
- Laulich schlüpfte der West durch des Harzwalds schauriges Dunkel
- Lebewohl
- Liebchen, du schwebst jetzt fröhlich dahin im glänzenden Saale
- Liebchen, ich rathe dir jetzt Verderbliches meinen Genüssen
- Liebchen, ich traue dir nicht, und wenn reizender noch dir die Aeuglein
- Liebchen, o komm zum ländlichen Fest, das ich heute bereitet
- Liebchen, wie hast du geruht nach der Lust des rauschenden Tanzes
- Liebchen, wie leben wir doch so wundersam? Sind wir denn wirklich
- Lied
- Lied der Vöglein
- Luisenhöhe
- Minnedienst
- Misburg
- Musikalische Phantasie
- Nachtgruß
- Nahe dich mir, Elegie, leichthüpfende Grazientochter
- O schau' empor! Erheb' ihn frei den Blick
- O wie vereinet sich Scherz mit Ernst bei meiner Geliebten
- Polle
- Reiseerinnrung
- Romanze
- Schatten der alternden Zeit, o steigt aus dem Grabe noch einmal
- Scheiden müssen wir schon! Komm, gieb mir der düsteren Trennung
- Schon in der Kindheit frühen Morgenstunden
- Schwärmen will ich und tändeln mit dir! O kränze mir, Liebchen
- Sebastian Bachs Apotheose
- Sehnend sitz' ich in der Ferne
- Seidenes Bett, bald hegst du den reizenden Leib der Geliebten
- Sieh, es erscheint der Liebe Gestirn, und freundliche Weste
- Stets wollten wir zum letztenmal
- Still löste sie, die Göttin meiner Lieder
- Sympathieengewalt verlachst du und der Berührung
- Tauche hervor aus dem dichten Gewölk, bleichschimmerndes Mondlicht
- Triolette
- Ueber Wildemann, einem Bergstädtchen am Harz
- Unsre frühern Schwestern schwanden
- Viertes Buch
- Was still mir längst die tiefste Brust erfüllt
- Was wahres Glück und wahre Tugend sey
- Wenn mir der Scherz aus deinen holden Blicken
- Wer je die Macht der keuschen Lieb' erfuhr
- Wie in dem Quell, den reines Silber füllt
- Wiedersehn
- Wir Blumen groß und klein
- Wir Blümlein keimen, dumpf und dicht
- Wohlan, du hast den großen Schwur vollbracht!