Poet
Johann Christian Günther
1695–1723
German
- Ode an seine harte Schöne
- Orthodoxissima seculi nostri paradoxa
- Philimen an seine drey Verlasznen
- Philimen an Selinden
- Phoebus Rohr und Davids Harfe
- Phoebus, wehre der Gewalt und beschüze deine Kinder
- Quae semel nostris agitata votis
- Rosen sind der Schönheit Bild
- Rückkehr nach Schweidnitz, wo Leonore nicht mehr wohnt
- Scheiden
- Scherzhafte Gedancken über die Rosen
- Schönen Kindern Lieder singen
- Schreiben an Herrn D. Joh. Gottfr. Hahn nach Breszlau
- Schreiben an Herrn M(ichael) in Landeshutt
- Schreiben an Madame [Kluge]
- Schreiben an seine Leonore
- Schreiben an seine Leonore
- Schreiben an seine Magdalis
- Schwur der Treue
- Sechzehnzeiliges Sonnet an eben denselben
- Sendschreiben an Herrn Johann Gottfried Hahn in Leipzig
- So bistu endlich, schöne Braut
- So gehstu schon so früh zu rüste
- So oft mein Lob die Warheit geigt
- Soll, kluge Schönheit, dein Vergnügen
- Sonett
- Sonnet an eben denselben
- Sonnet an Herrn C.G. Birnbaum
- Studentenlied
- Studentenlied (1)
- Studentenlied (2)
- Studentenlied (3)
- Suscipe, lecta cohors, nostri documenta favoris
- Trennungslied
- Trostaria
- Tröstliche Vorstellung
- Trostschreiben an einen Freund
- Um Beständigkeit
- Und dennoch schmeckt die Frucht der Weißheit nach dem Brodte
- Unter das Bildnüsz der Frauen Mariane Elisabeth von Breszler
- Vater, nimm doch diesen Tittel
- Verdammte Tadelsucht, du Seuche dieser Zeit
- Verhängnüsz, rase fort, verlängre Zorn und Wüten
- Vermöchten Übung, Wiz, Erfahrung, Fleiß und Wißen
- Verschmäht, gelehrter Scharff, dein Auge meine Pflicht
- Viel Glücks zum neuen Meisterrechte!
- Von der Liebe
- Von dir soll wohl Mercur die Zunge nicht gewinnen
- Vor dem Abschied
- Warum man mich in keiner Kirche sieht
- Was bringt ihr kleinen Weberinnen
- Was man von galanten Kindern
- Was steht so starck und fest als unser Held Eugen
- Was war das vor ein göttlich Paar
- Weihnachtsode
- Weil ich noch die Augen habe
- Weinet nicht, verwaiste Kinder
- Welch Unglück wittert sich
- Wem Neid und Aberwiz nicht die Vernunft bethört
- Wie aber, werden denn auch Knospen abgebrochen
- Wie bald ein Paradies so Schlang als Tod gebähre
- Wie glücklich lebt doch eine Stadt
- Wie kommt es, daß ich nie in Bavens Predigt bin
- Wie so traurig und verzückt, du von Gott geprüfte Seele
- Wie wird es dir nunmehr, gelehrter Freund, ergehn
- Will ich dich doch gerne meiden
- Willkommen wiederum, gelehrter Mäcenat!
- Wir wißen, werther Freund, daß Tugend, Kunst und Fleiß
- Wir, Phoebus und die Musenschaar
- Wohledler Gönner, dein Vergnügen
- Zeuch aus, gefangne Seele
- Zu leugnen ist es nicht, wir würden, möcht es seyn
- Zuruf eines seeligen Kindes aus der Ewigkeit
- Zuschrift an einen guten Freund
- Zwey Schlüßel öfnen uns das Thor der Ewigkeit