German poem
Auf den Tod eines Zechers
by Johann Peter Hebel (1760–1826)
Do hen sie mer e Ma vergrabe. ’s isch schad für sini bsundre Gabe. Gang, wo de witt, suech no so ein! Sel isch verbei, de findsch mer kein.
Er isch e Himmelsg’lehrte gsi. In alle Dörfere her und hi se het er gluegt vo Hus zue Hus: hangt nienen echt e Sternen us?
Er isch e freche Ritter gsi. In alle Dörfere her und hi se het er g’frogt enanderno: „sin Leuen oder Bäre do?“
E guete Christ sel isch er gsi. In alle Dörfere her und hi se het er untertags und z’Nacht zuem Chrüez si stille Bueßgang g’macht.
Si Namen isch in Stadt und Land bi große Here wohl bikannt. Si allerliebsti Cumpanie sin alliwil d’drei Künig gsi. Iez schloft er und weiß nüt dervo, es chunnt e Zit, gohts Alle so.
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