German poem
Ihr Freunde! füllt mir den Becher mit Wein, damit mein Herz nicht darbe!
by Omar Khayyām (1048–1131)
Ihr Freunde! füllt mir den Becher mit Wein, damit mein Herz nicht darbe! Schafft meinem blassen Gesicht durch den Wein von neuem Rubinenfarbe, Und, wenn ihr in Wein gewaschen mich habt, nach meinen letzten Geboten In einem Sarge von Rebenholz bestattet dereinst den Toten!
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- Ich habe des Daseins Höhen und Tiefen, soviel es der Geist vermag, durchdrungen
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- Ich weiß, nicht hängt sich des Verständ'gen Geist
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