German poem
Seit meinem Götzen ich das Herz geschenkt
by Omar Khayyām (1048–1131)
Seit meinem Götzen ich das Herz geschenkt, Hat sich zum Schlimmen alles mir gewandelt; Sie haben meinen Ruf in Wein versenkt Und für ein Liedchen meinen Ruhm verhandelt.
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- Sei fröhlich jetzt, denn bald folgt schwere Leidensnacht
- Sei immer die Schenke gefüllt mit Zechern
- Sei noch so schön ein Menschenbild, an Anmut und an Zierde reich
- Sei, so viel als möglich, ohne Wein nicht einen Augenblick
- Seitdem ich da bin, ist's das Lob des Weins, was meine Lieder sangen
- Selbst jene, die es durch Wissen und Geist und Tugend allen zuvorgetan
- Sieh den Glanz des Weins, o Schenke! sieh des Mondes klares Licht!
- Sieh, wie der Mond die Nacht zerteilt! bei seinen