German poem
Sieh, wie der Mond die Nacht zerteilt! bei seinen
by Omar Khayyām (1048–1131)
Sieh, wie der Mond die Nacht zerteilt! bei seinen Lichtstrahlen froh uns wollen wir ergehn; Ach! oftmals noch wird er auf Erden scheinen, Allein vergebens nach uns beiden spähn.
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- Seit meinem Götzen ich das Herz geschenkt
- Seitdem ich da bin, ist's das Lob des Weins, was meine Lieder sangen
- Selbst jene, die es durch Wissen und Geist und Tugend allen zuvorgetan
- Sieh den Glanz des Weins, o Schenke! sieh des Mondes klares Licht!
- Sieh, wie der Rosen Knospenkleid zerrissen hat der Morgenwind!
- So viel der Weisen auf Erden auch aufgetreten
- So viel Herzen such zu fesseln, wie du irgend fesseln kannst!
- So viel will ich trinken, daß einst der Duft