German poem
Wenn tot ich bin, so sollt ihr den Leib mit Saft der Traube mir waschen
by Omar Khayyām (1048–1131)
Wenn tot ich bin, so sollt ihr den Leib mit Saft der Traube mir waschen; Anstatt zu beten, preiset den Wein und klirrt mit Gläsern und Flaschen, Und wenn ihr am jüngsten Tage dereinst mich suchen wollt, ich denke: Am sichersten findet ihr mein Gebein im Staub am Tore der Schenke.
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- Wenn du nicht Wein mehr siehst im Glase blinken
- Wenn Gott die Macht, die selbst er hat, mir gönnte
- Wenn ich gestorben bin, in unser Weinhaus lenkt
- Wenn in deines Herzens Tiefen nur die Saat der Liebe sprießt
- Wer ein Brot besitzt, sein Leben nur zwei Tage lang zu fristen
- Wer falsche Münzen in Umlauf bringt, schwer sollte den man strafen!
- Wer möchte wankelmütig je dem Wein die Treue brechen?
- Wer wohl das wechselnde Geschick der armen Menschenwelt erwägt