German poem
Ich weiss du trittst zu mir ins haus
by Stefan George (1868–1933)
Ich weiss du trittst zu mir ins haus Wie jemand der an leid gewöhnt Nicht froh ist wo zu spiel und schmaus Die saite zwischen säulen dröhnt.
Hier schreitet man nicht laut nicht oft · Durchs fenster dringt der herbstgeruch Hier wird ein trost dem der nicht hofft Und bangem frager milder spruch.
Beim eintritt leis ein händedruck · Beim weiterzug vom stillen heim Ein kuss – und ein bescheidner schmuck Als gastgeschenk: ein zarter reim.
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- Ich trat vor dich mit einem segenspruche
- Ich wandelt in einem lieblichen garten
- Ich wandelte auf öden düstren bahnen
- Ich warf das stirnband dem der glanz entflohn
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- Ich will mir jener stunden lauf erzählen
- Ihr alten bilder schlummert mit den toten
- Ihr Äusserste von windumsauster klippe