German poem
Ich will mir jener stunden lauf erzählen
by Stefan George (1868–1933)
Ich will mir jener stunden lauf erzählen: Die kinder unterm feigenbaum entschlafen Nach unbedachtem seligem vermählen. Mich kümmerten der kalten väter strafen.
Wol! da ich euch den starken tropfen gönnte Aus meinem treuen ringe der mir diene Wenn es bei einer dämmerung mir schiene Dass ich die sterne nicht mehr schauen könnte.
Begnadete! da ich euch gütig nahte Und kein erwachen euch ein glück ermattet Das nur der traum so herrlich euch gestattet Als ich es jezt aus euren zügen rate.
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- Ich wandelte auf öden düstren bahnen
- Ich warf das stirnband dem der glanz entflohn
- Ich weiss du trittst zu mir ins haus
- Ich weiss nicht ob ich würdig euch gepriesen
- Ihr alten bilder schlummert mit den toten
- Ihr Äusserste von windumsauster klippe
- Ihr bangt der Obern pracht nie mehr zu nennen
- Ihr baut verbrechende an maass und grenze