Poet
Stefan George
1868–1933
German
- A : I
- A : II
- A : III
- A. H
- A. S
- A. V
- A. Verwey
- Aachen: Graboeffner
- Abend des Festes
- Abend in Arlesheim
- Abendbetrachtung
- Abschluss
- Agathon knieend vor meinem pfühle
- Ahnung gesellt mich zu euch
- Algabal und der Lyder
- All die jugend floss dir wie ein tanz
- Alles habend alles wissend seufzen sie
- Als durch die dämmerung jähe
- Als ich zog ein vogel frei aus goldnem bauer
- Als nach der seligen erweckung frist
- Als neuling trat ich ein in dein gehege
- Als sich dir jüngling dein beruf verkündigt
- Als wir hinter dem beblümten tore
- Am markte sah ich erst die würdevolle
- Am weiher wo die rehe huschen
- An Anna Maria
- An Antinous
- An Apollonia
- An baches ranft
- An Carl August Klein
- An Damon
- An Derleth
- An Ernst
- An Gundolf
- An Hanna mit einem Bilde
- An Henry
- An Isokrates
- An Kallimachus
- An Karl und Hanna
- An Kotytto
- An Lothar
- An Luzilla
- An Melchior Lechter
- An Menippa
- An Menippa (2)
- An Phaon
- An Sabine
- An Sidonia
- An Ugolino
- An Verwey
- Angenehm flossen bei dir unsre nächtlichen stunden
- Angst und hoffen wechselnd mich beklemmen
- Auf der brust an deines herzens stelle
- Auf der Terrasse
- Auf neue tafeln schreibt der neue stand
- Auf stiller stadt lag fern ein blutiger streif
- Aufschrift
- Aufschrift
- Aus dem viel-durchfurchten land
- Aus den knospen quellen sachte
- Aus purpurgluten sprach des himmels zorn
- B : I
- B : II
- B : III
- Balduin
- Balduin (2)
- Bamberg
- Bangt nicht vor rissen brüchen wunden schrammen
- Becher am boden
- Bei seiner reise mittag bald zurück
- Belehrung
- Besuch
- Beträufelt an baum und zaun
- Betrübt als führten sie zum totenanger
- Bild: Einer der drei Koenige
- Blaue Stunde
- Blumen
- Boecklin
- Bozen: Erwins Schatten
- Breit' in der stille den geist
- Brich nun unsrer lippe siegel
- Burg Falkenstein
- Carl August
- Chor
- Chor der Unsichtbaren
- Da auf dem seidenen lager
- Da das zittern noch waltet
- Da dein gewitter o donnrer die wolken zerreisst
- Da ich mit allen fibern an dir hänge
- Da kaum noch sand im stundenglase läuft
- Da meine lippen reglos sind und brennen
- Da schon Dein same den ich trug in fahr
- Da vieles wankt und blasst und sinkt und splittert
- Da waren trümmer nicht noch scherben
- Da zur begehung an des freundes arm
- Daneben war der raum der blassen helle
- Danksagung
- Dante und das Zeitgedicht
- Darfst du bei nacht und bei tag
- Das Bild
- Das Bild
- Das Dritte
- Das Ende des Siegers
- Das Erste
- Das Fuenfte: Erhebung
- Das Geheimopfer
- Das Glocken-Konzert
- Das kampfspiel das, wo es verlezt, nur spüret
- Das Kloster
- Das Licht
- Das Lied
- Das lied das jener bettler dudelt
- Das lockere saatgefilde lechzet krank
- Das Neue Reich > Sprüche > An die Lebenden — M
- Das Pochen
- Das schöne beet betracht ich mir im harren
- Das Sechste
- Das Siebente: Der Schleier
- Das Vierte
- Das Wortglossed
- Das Zeitgedicht
- Das Zeitgedicht (2)
- Das Zweite: Wallfahrt
- Dass er auf fernem felsenpfade
- Dass ich deine unschuld rühre
- Dass unfassbar geschehn in vorgeburten
- Dein geist zurück in jenes jahr geschwenkt
- Dein zauber brach da blaue flüge wehten
- Deine stirne verborgen halb durch die beiden
- Dem Lenker dank der mich am künftigen tag
- Dem markt und ufer gelte dein besuch
- Den blauen atlas in dem lagerzelt
- Den blauen raden und dem blutigen mohne
- Den Brüdern
- Denk nicht zuviel von dem was keiner weiss
- Der abend schwül . der morgen fahl und nüchtern
- Der Auszug der Erstlinge
- Der Blumenelf
- Der Brand des Tempels
- Der Dichter in Zeiten der Wirren
- Der du uns aus der qual der zweiheit löstest
- Der Eid
- Der Einsiedel
- Der Erkorene
- Der Erste
- Der Freund der Fluren
- Der Fuerst
- Der Gehenkte
- Der Herr der Insel
- Der Himmel
- Der hügel wo wir wandeln liegt im schatten
- Der Infant
- Der Jünger
- Der Kampf
- Der Krieg
- Der Lezte der Getreuen
- Der lüfte schaukeln wie von neuen dingen
- Der Mensch und der Drud
- Der Minner
- Der raum mit sammetblumigen tapeten
- Der Ringer
- Der saal des gelben gleisses und der sonne
- Der Saitenspieler
- Der Schlüssel
- Der Schüler
- Der See
- Der Spiegel
- Der strom geht hoch .. da folgt dies wilde herz
- Der Tag des Hirten
- Der Tänzer
- Der Täter
- Der Teppich
- Der trunkne Herr des Herbstes sprach mir so
- Der Verworfene
- Der verwunschene Garten
- Der Weisheitslehrer
- Der Widerchrist
- Der Zweite
- Des erntemondes ungestüme flammen
- Des Kindes erster Schmerz
- Des Kranken bitte
- Des ruhmes leere dränge sind bezwungen
- Des sehers wort ist wenigen gemeinsam
- Die alte liebe noch
- Die Becher
- Die blume die ch mir am fenster hege
- Die du ein glück vermehrst auch nicht es teilend
- Die Ebene
- Die einen lehren: irdisch da - dort ewig
- Die Fremde
- Die frühe sonne küsst noch ohne feuer
- Die Gärten schliessen
- Die Glocken
- Die Graeber in Speier
- Die Hueter des Vorhofs
- Die ihr die wilden dunklen zeiten nennt
- Die jagd hat sich verzogen
- Die jugend
- Die Kindheit des Helden
- Die kohle glüht, mit dem erkornen rauche