Poet
Stefan George
1868–1933
German
- Die märkte sind öder und saiten und singende schweigen
- Die Maske
- Die Najade
- Die reichsten schätze lernet frei verschwenden
- Die Rose
- Die Schmiede
- Die Schwelle
- Die Schwestern
- Die Schwesterstaedte
- Die silberbüschel die das gras verbrämen
- Die Sirene
- Die Spange
- Die steine die in meiner strasse staken
- Die stürme stieben über brache flächen
- Die Tat
- Die Törichte Pilgerin
- Die tote Stadt
- Die uns nur eignet: dein und meine runde
- Die Verrufung
- Die wachen auen lockten wonnesam
- Die weltzeit die wir kennen schuf der geist
- Die Winke
- Dies ist der fügung meistes dass du lebst
- Dies ist ein lied
- Dies ist reich des Geistes: abglanz
- Dies leid und diese last: zu bannen
- Dieses ist ein rechter morgen
- Dir ein schloss · dir ein schrein –
- Drei weisen kennt vom dorf der blöde knabe
- Drunten zieht mit bunten wimpeln
- Du hast des adlers blick der froh zur sonne
- Du hast empfangen hast gegeben
- Du hausgeist der um alte mauern wittert
- Du kamst zu mir aus einem vollen leben
- Du lehnest wider eine silberweide
- Du nennst es viel dass du zu eigen nimmst
- Du sagst dass fels und mauer freudig sich umwalden
- Du schlank und rein wie eine flamme
- Du sprichst mir nie von sünde oder sitte
- Du standest in der wolken wehen
- Du stets noch anfang uns und end und mitte
- Du stiegest ab von deinem hohen hause
- Du trugst in holder scham die stirn gesenkt
- Du willst am mauerbrunnen wasser schöpfen
- Du willst mit mir ein reich der sonne stiften
- Du wirst nicht mehr die lauten fahrten preisen
- Dünenhaus
- Durch die gärten lispeln zitternd
- E
- E. R
- Ein Angelico
- Ein Dritter
- Ein edelkind sah vom balkon
- Ein Fuenfter: Oestliche Wirren
- Ein Gleiches
- Ein Gleiches (2)
- Ein Gleiches: An Waclaw
- Ein Gleiches: Frage
- Ein Gleiches: Kehraus
- Ein Hingang
- Ein Sechster
- Ein Sonnenaufgang
- Ein Vierter: Schlacht
- Ein wissen gleich für alle heisst betrug
- Ein Zweiter
- Einem Dichter
- Einem Dichter (2)
- Einem jungen Führer im ersten Weltkrieg
- Einem Pater
- Einer Sklavin
- Einer stand auf der scharf wie blitz und stahl
- Eingang
- Einladung
- Einst mir verehrt und gastlich, dann gemieden
- Einst werden sie in deinen schluchten spüren
- Einverleibung
- Einzug
- Ellora
- Empfaengnis
- Entbinde mich vom leichten eingangsworte
- Entflieht auf leichten kähnen
- Entführung
- Entlassen seid ihr aus dem innern raum
- Entrueckung
- Entsinne dich der schrecken die dir längst
- Er darf nun reden wie herab vom äther
- Er ist Helle .. wenn er leuchtet
- Er liess sich einsam hin auf hohem steine
- Ergeben steh ich vor des rätsels macht
- Erinna
- Erinnerung
- Erinnerung an Bruessel: Perls
- Erkenntag
- Ernesto Ludovico: Die Sept. Mens. Sept
- Ersehnter kömmling der an unsrer tür
- Erster Frühlingstag
- Erwachen aus dem tiefsten traumes-schoosse
- Erwachen der braut
- Erwiderungen: Das Wunder
- Erwiderungen: Die Verkennung
- Erwiderungen: Einfuehrung
- Erzieher
- Es heulet der dezemberwind
- Es lacht in dem steigenden jahr dir
- Es winkte der abendhauch
- Es zuckt aus grauem wolkenzelt
- F.W
- Fahrt-Ende
- Feier
- Feld vor Rom
- Fenster wo ich einst mit dir
- Fern ist mir das blumenalter
- Fern von des hafens lärm
- Fest
- Feste
- Flammen
- Flammende wälder am bergesgrat
- Flöre wehn durch bunte säle
- Flurgottes Trauer
- Flutungen
- Fragbar ward Alles da das Eine floh
- Franken
- Frauenlob
- Freu dich an dem wert der gabe
- Friede
- Friedensabend
- Frühe Liebe
- Frühlingswende
- Fühl ich noch dies erste ungemach
- Für heute lass uns nur
- G.R.H
- G.v.V
- Ganz kleine vögel singen ·
- Gartenfrühlinge
- Gaukler
- Gebete I
- Gebete II
- Gebete III
- Geführt vom sang der leis sich schlang
- Gegen osten ragt der bau
- Geheimes Deutschland
- Gelbe Rose
- Geleitverse
- Gemahnt dich noch das schöne bildnis dessen
- Gespenster: An H
- Gespräch
- Gespräch des Herrn mit dem römischen Hauptmann
- Gewitter
- Gib ein lied mir wieder
- Gib mir den grossen feierlichen hauch
- Gift der Nacht
- Goethe-Tag
- Goethes lezte Nacht in Italien
- Graue rosse muss ich schirren
- Grosse tage wo im geist ich nur der herr der welten hiess
- H. H
- H.M
- Hain in diesen paradiesen
- Halte die purpur- und goldnen
- Haus in Bonn
- Hehre Harfe
- Heilige nacht von Ihm befohlen
- Heiligtum
- Heimgang
- Heinrich F
- Heisst es viel dich bitten
- Heisterbach: Der Moench
- Helfer von damals! richttag rückt heran
- Herbergen in der Au
- Herzensdame
- Herzensnacht
- Hexenreihen
- Hier ist nicht mein lichtrevier
- Hier prangt die fülle lacht der Ewigen milde
- Hier schliesst das tor: schickt unbereite fort
- Hildesheim
- Hochsommer
- Horch was die dumpfe erde spricht
- I Bruecke
- I Erkenntnis
- Ich bin der Eine und bin Beide
- Ich bin freund und führer dir und ferge
- Ich darf nicht dankend an dir niedersinken
- Ich darf so lange nicht am tore lehnen
- Ich forschte bleichen eifers nach dem horte
- Ich kam als der winter noch thronte
- Ich kam zur heimat: solch gewog von blüten
- Ich komme vom palaste
- Ich lehre dich den sanften reiz des zimmers
- Ich liess mich von den schulen krönen
- Ich schrieb es auf: nicht länger sei verhehlt
- Ich stand im sommer wartend · mit erbleichen
- Ich trat vor dich mit einem segenspruche
- Ich wandelt in einem lieblichen garten
- Ich wandelte auf öden düstren bahnen
- Ich warf das stirnband dem der glanz entflohn
- Ich weiss du trittst zu mir ins haus
- Ich weiss nicht ob ich würdig euch gepriesen
- Ich will mir jener stunden lauf erzählen
- Ihr alten bilder schlummert mit den toten