Poet
Stefan George
1868–1933
German
- Ihr Äusserste von windumsauster klippe
- Ihr bangt der Obern pracht nie mehr zu nennen
- Ihr baut verbrechende an maass und grenze
- Ihr fahrt in hitzigem tummel ohne ziel
- Ihr habt, fürs recken-alter nur bestimmte
- Ihr hallen prahlend in reichem gewande
- Ihr ist als ob bei jeder zeitenkehr
- Ihr kündigtet dem Gott von einst die liebe –
- Ihr lernt: das haus des mangels nur kenne die schwermut
- Ihr lüfte die ihr mild vom himmel schwebet
- Ihr rufe junger jahre die befahlen
- Ihr seid bekenner mit all-offnem blick
- Ihr seid die gründung wie ich jezt euch preise
- Ihr tratet zu dem herde
- Ihr wisst nicht wer ich bin .. nur dies vernehmt
- Ikarus
- Im freien viereck mit den gelben steinen
- Im morgen-taun
- Im Park
- Im sommerlichen glanz der götterstadt
- Im unglücklichen Tone dessen von
- Im unverwüstbar schönen auf-und-ab
- Im windes-weben
- In alte lande laden bogenhallen
- In der Galerie
- In hohen palästen aus dunklen und schimmernden quadern
- In meinem leben rannen schlimme tage
- In Memoriam Elisabethae
- In stillste ruh
- In wilden wirren, schauerlichem harren
- Indes deine mutter dich stillt
- Indes in träumen taten mir gelungen
- Irrende Schar
- Ist dies der knabe längster sage
- Ist es neu dir was vermocht
- J
- Ja heil und dank dir die den segen brachte
- Jahre und vermeinte schulden
- Jahrestag
- Jean Paul
- Jedem werke bin ich fürder tot
- Juli-Schwermut
- K
- K. W
- Kahl reckt der baum
- Kairos
- Kam mir erinnerung jener frühlingsstrassen
- Kaum deuten dir gehorsam offne bahnen
- Keim-Monat
- Kein tritt kein laut belebt den inselgarten
- Keins wie dein feines ohr
- Kindliches Königtum
- Koelnische Madonna
- Koenig und Harfner
- Kolmar: Gruenewald
- Komm in den totgesagten park und schau
- Kommt wort vor tat kommt tat vor wort. Die stadt
- Kreuz der strasse
- Kunfttag I
- Kunfttag II
- Kunfttag III
- L : I
- L : II
- Lachende Herzen
- Lämmer
- Landschaft I
- Landschaft II
- Landschaft III
- Langsame stunden überm fluss
- Lärmen hör ich im schläfrigen frieden
- Lass deine tränen
- Lass der trauer kleid und miene
- Lauschest du des feuers gesange
- Leib und Seele
- Leise singen im abendhauche
- Leo XIII
- Liebe freilich nennt kein maass
- Liebe nennt den nicht wert der je vermisst
- Lieder wie ich gern sie sänge
- Lilie der auen
- Litanei
- Lobgesang
- Loostag
- Lukretia
- Mächtiger traum dem ich zugetraut
- Mahnung
- Manchmal durchzuckt es mich wie heller strahl
- Manuel und Menes
- Maskenzug
- Mein garten bedarf nicht luft und nicht wärme
- Mein kind kam heim
- Meine weissen ara haben
- Menschen und Kinder
- Mich den finstren musst du fesseln
- Mir ist als ob ein blick im dunkel glimme
- Mir ist es wie Titanien ergangen
- Mir ist kein weg zu steil zu weit
- Mir sagt das samenkorn im untren schacht
- Mit den frauen fremder ordnung
- Mit frohem grauen haben wir im späten
- Morgenschauer
- Muenchen
- Mühle lass die arme still
- Nachdem der kampf gekämpft das feld gewonnen
- Nachdem die hehre stadt die waffen streckte
- Nachklang
- Nachmittag
- Nacht
- Nacht-Gesang I
- Nacht-Gesang II
- Nacht-Gesang III
- Nachthymne
- Nennst du dich täuscher für ein ganz geschlecht
- Nennt es den blitz der traf den wink der lenkte
- Neuen adel den ihr suchet
- Neuer Ausfahrtsegen
- Nicht forsche welchem spruch das höchste lob
- Nicht ist weise bis zur lezten frist
- Nicht nahm ich acht auf dich in meiner bahn
- Nietzsche
- Noch zwingt mich treue über dir zu wachen
- Norbert
- Nordischer Bildner
- Nordischer Meister
- Nordmenschen
- November-Rose
- Nun bleibt ein weg nur: es ist hohe zeit
- Nun lass mich rufen über die verschneiten
- Nun säume nicht die gaben zu erhaschen
- Nun wachs ich mit dir rückwärts in die jahre
- O mutter meiner mutter und Erlauchte
- Ob deine augen dich trogen
- Ob denn der wolken-deuter mich belüge
- Ob schwerer nebel in den wäldern hängt
- P
- P. G
- Pente Pigadia
- Porta Nigra
- Priester
- Quedlinburg
- R
- R. P
- Rätsel flimmern alt und neu
- Reifefreuden
- Rhein
- Rhein: I
- Rhein: II
- Rhein: III
- Rhein: IV
- Rhein: V
- Rhein: VI
- Rom-Fahrer
- Rosen
- Rückgekehrt vom land des rausches
- Rückkehr
- Ruhm diesen wipfeln! dieser farbenflur
- S
- S
- Saget mir auf welchem pfade
- Sang und Gegensang
- Schall von oben
- Schifferlied
- Schimmernd ragt der turm noch auf den schroffen
- Schliesst ein ort so trüb so eng so klein
- Schlucht
- Schlusschor
- Schmerzbrüder
- Schon künden heissere sonnenstrahlen an
- Schon war der raum gefüllt mit stolzen schatten
- Schwärmer aus zwang weil euch das feste drückt
- Schweige die klage
- Schweigt mir vom Höchsten Gut: eh ihr entsühnt
- Seefahrt
- Seelied
- Sei stolzer als die prunkenden pfauen
- Seit jenem märchen wo ihr meine mündel
- Selbst nicht wissend was ich suchte
- Sie die in träumen lebten sehen wach
- Siedlergang
- Sieh mein kind ich gehe
- So grüss ich öfter wenn das jahr sich dreht
- So hohes glück war keinem je erschienen
- So holst du schon geraum mit armen reffen
- So ich traurig bin
- So sprach ich nur in meinen schwersten tagen
- So unterlag er doch der feinde tücke
- So weit eröffne sich geheime kunde
- So werd ich immer harren und verschmachten
- So will der fug: von aussen kommt kein feind
- Solang noch farbenrauch den berg verklärte
- Solches bleibt nunmehr zu tun
- Soll nun der mund der von des eises bruch
- Sonett nach Petrarka
- Sporenwache
- Sprich nicht immer
- Spruch und ratschlag freund und lehrer
- Stadtplatz
- Stadtufer
- Standbilder: Das Dritte
- Standbilder: Das Fünfte