Poet
Stefan George
1868–1933
German
- Standbilder: Das Sechste
- Standbilder: Das Vierte
- Standbilder: Die Beiden ersten
- Stätte von quälenden lüsten
- Stern der dies jahr mir regiere
- Stimmen der Wolken-Toechter
- Stimmen im Strom
- Stimmung
- Strand
- Streng ist uns das glück und spröde
- Südliche Bucht
- Suedlicher Strand: Bucht
- Suedlicher Strand: See
- Suedlicher Strand: Taenzer
- Tag-Gesang I
- Tag-Gesang II
- Tag-Gesang III
- Tagelied
- Tauch hinab in den strom
- Templer
- Trauer I
- Trauer II
- Trauer III
- Trauervolle nacht
- Traum und Tod
- Trausnitz: Konradins Heimat
- Trifft euch einer von den siedlern
- Trübe seele - so fragtest du - was trägst du trauer
- Über wunder sann ich nach
- Umkreisen wir den stillen teich
- Umschau
- Unholdenhaft nicht ganz gestalte kräfte
- Uns die durch viele jahre zum triumfe
- Unser Herd
- Unterm schutz von dichten blättergründen
- Urlandschaft
- Urspruenge
- Verfuehrer: I
- Verfuehrer: II
- Vernunft! du legtest deine kalten hände
- Verschollen des traumes
- Verwandlungen
- Verweilst du in den traurigsten bezirken
- Victor Adalbert
- Vogelschau
- Vom Ritter der sich verliegt
- Von einer Begegnung
- Von welchen wundern lacht die morgen-erde
- Vor dem glanz der stetigen sterne
- Vor-abend war es unsrer bergesfeier
- Vorbereitungen
- Vorklang
- W : I
- W : II
- W : III
- W. L
- Wägt die gefahr für kostbar bild und blatt
- Wahrzeichen
- Walter W
- War wieder zeiten-fülle. Welche glut
- Wartend am kreuzweg stehst du in schweben
- Warum schweigst du meine leier
- Was einst verhohlen quälte ward entschleiert
- Was euch betraf Ist euch das band aus erz
- Was gelitten ist beschwichte
- Was ist dies fremde nächtliche gemäuer
- Was ist geschehn dass ich mich kaum noch kenne
- Was kann ich mehr wenn ich dir dies vergönne
- Wechsel
- Weihe
- Weisser Gesang
- Welch ein kühn-leichter schritt
- Welche beiden mitternächte
- Wellen
- Weltabend lohte .. wieder ging der Herr
- Wem Du dein licht gabst bis hinauf zu dir
- Wenn aus der gondel sie zur treppe stieg
- Wenn dich meine wünsche umschwärmen
- Wenn die augen vergebens verlangen
- Wenn die blätter gelblich werden
- Wenn die gärten ganz verblassen
- Wenn einst dies geschlecht sich gereinigt von schande
- Wenn es dein geist von selbst nicht finde
- Wenn holde freiheit kehrt und holder friede
- Wenn ich auf deiner brücke steh
- Wenn ich heut nicht deinen leib berühre
- Wenn meine lippen sich an deine drängen
- Wenn sich bei heilger ruh in tiefen matten
- Wenn solch ein sausen in den wipfeln wühlt
- Wenn trübe mahnung noch einmal uns peinigt
- Wenn um der zinnen kupferglühe hauben
- Wenn von den eichen erste morgenkühle
- Wer ist dein Gott. All meines traums begehr
- Wer je die flamme umschritt
- Wer schauen durfte bis hinab zum grund
- Wer seines reichtums unwert ihn nicht nüzt
- Wer soll dich anders wünschen wenn du so
- Wie ein erwachen war zu andrem werden
- Wie in der gruft die alte
- Wie man zurücksieht nach dem klippensteg
- Wie unsre glorreichen himmel – bruder im stolz!
- Wieviel noch fehlte dass das fest sich jähre
- Wilder Park
- Willst du noch länger auf den kahlen böden
- Winkel: Grab der Guenderode
- Winterwende
- Wir bevölkerten die abend-düstern
- Wir blieben gern bei eurem reigen drunten
- Wir die als fürsten wählen und verschmähn
- Wir jagen über weisse steppen
- Wir schaun nicht mehr auf landes starre
- Wir schreiten auf und ab im reichen flitter
- Wir sind dieselben kinder die erstaunt
- Wir stehen an der hecken gradem wall
- Wir werden heute nicht zum garten gehen
- Wir werden nicht mehr starr und bleich
- Wir werden noch einmal zum lande fliegen
- Wo am lezten rastort reiter
- Wo an entlegnem gestade
- Wo die strahlen schnell verschleissen
- Wo in des schlosses dröhnend dunkler diele
- Wo sind die perlen süsse zähren
- Wolfgang
- Worms
- Worte trügen, worte fliehen
- Zu einer Indischen Weise
- Zu lange dürst ich schon nach eurem glücke
- Zu meinen träumen floh ich vor dem volke
- Zu traurigem behuf
- Zu wem als dir soll sie die blicke wenden
- Zweifel der Jünger
- Zwiegespräch im Schilfe
- Zwischen wälder über täler