Poet
Adolf Friedrich von Schack
1815–1894
German
- La Zisa bei Palermo
- Lang verschollne Wonnen kehren
- Längst schwand ihr Wagen in die Weite
- Laß still die Thräne rinnen
- Laß uns fliehn, die rings Bewachten
- Lebenswonnen
- Letzte Zeilen
- Lob des Leidens
- Luftgebilde
- Lugano
- Macht der Liebe
- Mahmud der Gasnevide
- Mainacht
- Maiwonne
- Malcolms Mörder
- Meerfahrt
- Mein Herz ist stumm, mein Herz ist kalt
- Metella
- Mittagsruhe bei Magnesia
- Mitternacht
- Morgen auf den Alpen
- Morgen in Athen
- Morgenlied
- Morgenständchen
- Morgentraum
- Nach dem Gewitter
- Nach des Frühlings blühendem Glück
- Nachklang
- Nachruf
- Nacht ruht auf dem Geist mir düster und schwül
- Nacht war's; es hallte von dem Schellenklingen
- Neues Leben
- Neujahrsnacht
- Nimm, Herr, von meiner Brust die Klammer
- Noch hängen um des toten Tages Bahre
- Noch sind die Hähne alle stumm
- Noch träumt' ich von den Alpenwanderungen
- Noch, die Zweige überdeckend
- Normannenvermächtnis
- Notturno
- Novemberabend
- Nun ziehen die Wolken durchs lichtere Blau
- Nur Mut
- O rede fort! Wie Weihgesänge
- O Zaubergarten, wunderbar erblühter
- Ob auch mein Abend längst begonnen
- Ode
- Oft wenn mein Blick im letzten Abendschein
- Oft, wenn wir ruhen Mund an Mund
- Orientalisch
- Ragnars Tod
- Rast bei Milet
- Reede von Rhodos
- Ringsum nun wird es stille
- Rot schimmert durch das Laubgrün der Platane
- Rückkehr der Muse
- Schleich, Gesang, mit leisen Tritten
- Schmerz, der keinen Namen kennt
- Schon an den Holunderhecken
- Schon lagern über den Mooren
- Schon rauscht der Herbst durchs Waldgezweig
- Schön sind, doch kalt die Himmelssterne
- Sei mir gegrüßt!
- Seitdem dein Aug' in meines schaute
- Serenade
- Sie sind es, ja! im Wasserfall
- Siegesfeier in Straßburg
- So find' ich wieder dich nach Jahren
- So oft in mein Aug', o Kleine
- Sommernacht
- Sonett
- Spätherbst war's; mit bunten Farben
- St. Amarus
- Ständchen
- Stesichoros
- Stumm liegt die träumende Natur
- Süß sind die Laute all, in denen
- Süßes Geheimnis
- Totenklage
- Träume mit den leichten Schwingen
- Trennung
- Umrank' mich fester, duftendes Gesträuch!
- Ums Haupt der alten Bergesriesen
- Unsterbliches Glück
- Venezia
- Verbrannte Briefe
- Verhängt dein Fenster, dein Stübchen leer
- Verstummt, ihr fröhlichen Gesänge
- Von dunklem Schleier umsponnen
- Vor einem Fenster
- Vorgefühl
- Wahre Schönheit
- Während des Spätrots Strahlen blaß
- Während mit den Sternenaugen
- Wald, der oftmals mein Gelächter
- Walther von Immenstadt
- Was fliegt das Schiff, was lenkt das Steuer
- Was weckt ihr mich. - Ich hör' ein leises Ach
- Weihe des Schmerzes
- Welch ein Schimmern rings und Leuchten!
- Wenn du hinweggegangen
- Wenn flüchtig wir einander nahten
- Wenn mich dein Arm umschlungen hält
- Wenn mitternächtig auf den Gassen
- Wenn müd' du von der Liebe Wonnen
- Wenn unsre Herzen aneinander schlagen
- Wenn unter duft'gen Blütenzweigen
- Wer bist du aus dem Reich der Schatten
- Wie öd' und ausgestorben alles!
- Wie sollten wir geheim sie halten
- Wie über starren, winterkahlen
- Wie war mir so beklommen
- Wieder schreit' ich längs des Stromes
- Wiedersehen
- Wiedersehen von Deutschland
- Wilde Blumen dir zu pflücken
- Winternacht
- Wozu noch, Mädchen, soll es frommen
- Wunsch
- Zu ihr! Das Segel, ihr Winde, bauscht
- Zum neuen Jahr
- Zurbaran