Poet
Gottfried Keller
1819–1890
German
- Ich fahre mit den Winden
- Ich fühlte wohl, warum ich dich
- Ich ging am grünen Berge hin
- Ich hab in kalten Wintertagen
- Ich habe sie gesehen
- Ich halte dich in meinem Arm
- Ich kenne dich, o Unglück, ganz und gar
- Ich liege beschaulich
- Ich muß ein Weilchen wohl geschlafen haben
- Ich sah jüngst einen Schwarm von schönen Knaben
- Ich will spiegeln mich in jenen Tagen
- Ihr nennt uns Träumer, Schwindler, junge Toren
- Im Glase blüht ein frischer Rosenstrauß
- Im Herbst erblichen liegt das Land
- Im Herbst, wenn sich der Wald entlaubt
- Im Tiergarten
- In den Äpfeln
- In Duft und Reif
- In fremden Landen
- In Gold und Purpur eingehüllt
- Ins Innre jedes Sarges sollte man
- Ist zu Ende nun das Kannegießen
- Ja, das ist der alte Kirchhof
- Ja, du bist frei, mein Volk, von Eisenketten
- Jesuitenzug
- Jung gewohnt, alt getan
- Jüngst stand ich mit dem ersten Frühlicht auf
- Kantate bei Eröffnung einer schweizerischen Landesausstellung in Zürich
- Kantate zum fünfzigjährigen Jubiläum der Hochschule Zürich
- Kennt ihr den Kleinkinderhimmel
- Klage der Magd
- Klagt mich nicht an, daß ich vor Leid
- Klärchen
- Kriege der Unfreien
- Kronprinzen
- Krötensage
- Lacrimae Christi
- Läg ich, wo es Hyänen gibt, im Sand
- Land im Herbste
- Laßt mich in Gras und Blumen liegen
- Liebliches Jahr, wie Harfen und Flöten
- Lied der Sonne
- Lied vom Schuft
- Majorität
- Man merkte, daß der Wein geraten war
- Marschlied für das ostschweizerische Kadettenfest
- Meer
- Meergedanken
- Melancholie
- Mich tadelt der Fanatiker, in deinen Armen weich zu ruhn
- Mit einer Reißkohle
- Modernster Faust
- Mönchspredigt
- Morgen
- Nach dem Siege
- Nach dem Sonderbundskriege
- Nachhall
- Nachtfahrer
- Nachtfalter
- Napoleons Adler
- Nationalität
- Nein! - Zwischen uns soll Friede sein
- Nikolai
- Nixe im Grundquell
- Nun schmücke mir dein dunkles Haar mit Rosen
- Nun, da diese alten Herrn
- Nur diesen letzten Rocken
- O Erde, du gedrängtes Meer
- O heiliger Augustin im Himmelssaal
- O ich mag rufen, schreien, wie ich will
- O Leib meiner Dame, du köstlicher Schrein
- O Mädchen! gestern quälte mich ein eitler Christ, ein Esel!
- O teure Luft! Mit jedem Odemzug
- Ordinärer Landwein
- Parteigänger
- Parteileben
- Perlen der Weisheit sind mir deine Zähne!
- Poetentod
- Poetentod
- Polkakirche
- Prolog zu einer Theatereröffnung in Zürich
- Prolog zur Feier von Beethovens hundertstem Geburtstag
- Prolog zur Schillerfeier in Bern
- Ratzenburg
- Rauh geht der Nord, es dunkelt allerenden
- Reformation
- Regensommer
- Regina
- Revolution
- Rhetorische Histrionen
- Rinne sanft, du weiche Welle
- Röschen biß den Apfel an
- Rosenwacht
- Rot
- Rote Lehre
- Sah ich eine junge Welle
- Salome
- Scheiden und Meiden
- Schifferlied
- Schlafwandel am Tage
- Schlußgesang am Volkstage in Solothurn
- Schneebleich lag eine Leiche, und es trank
- Schon war die letzte Schwalbe fort
- Schütz im Stichfieber
- Schweizerdegen
- Seemärchen
- Seht da den Vogel mit gerupften Schwingen
- Seht da den Vogel mit gerupften Schwingen!
- Seht die dürre Spielersippe
- Seid mir gesegnet, meiner Heimat Gründe
- Seit alter Zeit her war des Hauses Wand
- Sibylla
- Sie haben mir, als sie der Tod belogen
- Sie kamen von der Tränke
- Sieh! kaum glimmt des Stromes Spiegel
- Siehst du den Stern
- So beginnt es rings zu leben
- So werd ich manchmal irre an der Stunde
- Sommernacht
- Sonnenaufgang
- Sonnenuntergang
- Sonntags
- Sonntagsjäger
- Spielmannslied
- Ständchen für eine Prinzessin
- Ständchen, einer Verlassenen gebracht
- Stein und Holz-Reden
- Stein- und Holz-Reden
- Stilleben
- Stiller Augenblick
- Stilles Abenteuer
- Stutzenbart
- Subjektives Dichten
- Tafelgüter
- Tagelied
- Tief im Gehirne brennt mich diese Stille!
- Tod und Dichter
- Tokaier
- Tretet ein, hoher Krieger
- Trinklied
- Trost der Kreatur
- Türkischer Brauch
- Überall!
- Ufenau
- Und einer kommt und raunt mit trübem Mut
- Und wieder grünt' der schöne Mai
- Und wieder schlägt's - ein Viertel erst und zwölfe!
- Unruhe der Nacht
- Unser ist das Los der Epigonen
- Unser ist das Reich der Epigonen
- Untergehende Liebe
- Unverhofft nach trüben Tagen
- Vaterländische Sonette
- Venus von Milo
- Verbogen und zerkniffen war
- Verlornes Recht, verlornes Glück
- Verschlossen und dunkel ist um und um
- Via mala
- Viel besser wär's, zerschnittner Tannenbaum
- Viele Wochen sind entflohn
- Vier Jahreszeiten
- Vom Lager stand ich mit dem Frühlicht auf
- Von heißer Lebenslust entglüht
- Von Holz und Reisig eine hohe Wand
- Waldstätte
- Walpurgis
- Wanderlied
- Wanderlied
- Wandersegen
- Wandl' ich in dem Morgentau
- Wardeins Brautfahrt
- Was ist das für ein Schrein und Peitschenknallen
- Was ist es an der Zeit
- Wasser
- Wegelied
- Weihnachtsmarkt
- Weil ich den schwarzen untreu ward
- Welch lieblich Wunder nimmt mein Auge wahr!
- Wende dich, du kleiner Stern
- Wenn ein Poet ein Stück vom ew'gen Leben
- Wenn einsam sie vielleicht und ungeliebt
- Wer ohne Leid, der ist auch ohne Liebe
- Wer ohne Schmerz, der ist auch ohne Liebe
- Wie ein Fischlein in dem Netz
- Wie glänzt der helle Mond
- Wie ich fahr in stiller Nacht
- Wie ist denn wohl der Diamant entstanden
- Wie sie sich da drehn im Tanze
- Wie zieht das finster türmende
- Wieder vorwärts!
- Wien
- Wild hallt der Schrei der Glocken durch die Nacht
- Willkommen, klare Sommernacht
- Winternacht
- Winterspiel
- Wir standen an rauschender, schwellender Flut
- Wir wähnten lange recht zu leben
- Wirklichkeitglossed
- Wo ist der schöne Blumenflor
- Wo sich drei Gassen kreuzen, krumm und enge