Poet
Ludwig Ferdinand Schmid
1823–1888
German
- Ach, wer des Lebens Labyrinthe kennt
- Albumblatt
- Alea jacta est
- Am Kreuze blutend, frei von jeder Schuld
- Amaryllis
- An C.P
- An Helena
- Anendlichkeit, vor dir erbeben nur
- Begrenzt ist alles Hoffen, alles Streben
- Bootsmann, sagt, warum Ihr heute
- Captain Trelawney
- Das Herz betäubt und das Gehirn gespalten
- Den trifft fürwahr ein unverdientes Los
- Des Dichters Leier mögt ihr gern vergleichen
- Des Scheidens Angstruf ist von meinem Munde
- Die drei Vögel
- Die Erde ist so groß für Myriaden
- Die Fischerhütte
- Die Krone nicht, die dir vom Haupt gefallen
- Die Liebe währt Jahrzehnte; doch die Klage
- Die Rache kommt von selbst herangehinkt
- Die Toten schweigen, doch die innre Qual
- Die zum Triumphe sich berufen wähnen
- Don Juan
- Du verwaistes Haus erfüllst mich mit Graus
- Edward Gray
- Ein Blatt aus der Knabenzeit
- Ein Indianer kam herangeritten
- Ein Lärmen über mir. - Aufs Deck gesprungen
- Ein unverdientes Los, ein blindes, schnödes –
- Ein Wunsch
- Eine Nachtwache
- Engel des Lichts! Hast du es so gewollt
- Erbleiche, Sonne! wenn sich deine Macht
- Erscheine mir, Astarte, Engelsbild!
- Excelsior
- Febre amarella
- Freundin! bewahre deinen leichten Sinn
- Gebet
- Glorreicher Tag, der mich erlösen sollte
- Heimweh
- Helvetia
- Hier ist der Lotse, Kapitän!
- Ich klage nicht. - Zwar ist mein Lebensbuch
- Ich sah dein greises Haupt mit Silberlocken
- Ich weiß ein schönes Eiland, wie verloren
- Idylle
- In fernen und gewitterschwangern Tagen
- Königin Mercedes
- Lied aus der Verbannung
- Lise
- Mancher, der die See gepriesen
- Marilia de Dirreo
- Mein Herz schlägt jenen Thoren nicht entgegen
- Milliarden kommen und verschwinden wieder
- Motti
- Nachts auf dem Verdeck
- Não te amo
- Noch einen muß sein Fuß zertreten
- Nochmals den großen Wassern meinen Gruß
- O Christus, Glaubensheld! Du tauchst erhaben
- O diese Sonne
- O Meer, du bist das ewig zaubervolle
- O mein geliebtes Kind
- O Morgenrot, ersehntes Morgenrot!
- O welche Zeit! Wie seltsam und verwirrend
- Perdita
- Robin Adair
- Schaukelt, wenn Wogen sich auf Wogen türmen
- Schmerzen begreifen, ehren, nachempfinden
- Spleen
- Sterben - gestorben sein – und doch kein Ende
- Strophen
- Strophen
- Suspension-Bridge
- Thränen, die um mich geweint
- Tod! der du meine innersten Gedanken
- Tod, der du meine innersten Gedanken
- Unweit von Sorocaba hatte
- Vergänglich ist die Menschheit und, dem Staube
- Waldleben
- Was haben Dichterworte zu bedeuten
- Weit ist die Welt und breitet ihre Schätze
- Wenn dich des Menschen Scharfsinn überlistet
- Wenn eine Reise lange währt
- Wenn über uns, jenseits der Himmelslichter
- Wer in der Heimat keine Ruhe fand
- Wer so zu hassen, so zu lieben
- Wiedersehn, dich wiedersehn
- Wißt ihr, was eines Dichters Brust durchwühlt
- Zwar sprach ich oft zu mir: Sowie der kecke
- »Entartet ist die junge Brut
- »Es darf nicht sein.« Verhängnisvolle Worte –