Poet
Ludwig Tieck
1773–1853
German
- Klage
- Klage im Walde
- Klage und Trost
- Kleines Theater in der Arena
- Kommt es nicht wie Träumen
- Kunst und Liebe
- Kunst und Liebe
- Leben
- Leben
- Liebe
- Liebe und Treue
- Liebesgegenwart
- Liebesverzweiflung
- Lied der Sehnsucht
- Lied vom Reisen
- Lied von der Einsamkeit
- Lilien
- Livorno
- Lucca
- Marcello
- Marktplatz
- Melankolie
- Mittag
- Mondscheinlied
- Morgen
- Musik
- Muth
- Muß es eine Trennung geben
- Nacht
- Nacht
- Nacht, Furcht, Tod, Stummheit, Quaal war eingebrochen
- Neuer Sinn
- Nie hat die Eitelkeit mein Herz betrogen
- Nun wandeln wir in grünen Lustbezirken
- O lichtes Strahlen dieser holden Blicke!
- O schönster Zweig von allen grünen Zweigen!
- O süßes Roth der Lippen, hold getheilet
- Oft will die Erde zürnend mich erfassen
- Olevano
- Orvieto
- Ostern
- Palestrina, auf der Reise
- Palestrina. Marcello. Pergolese
- Pallast T. in Mantua
- Parma
- Pisa
- Poesie
- Politik
- Posthornsschall
- Prolog zur Magelone
- Radicofano
- Rausch und Wahn
- Reise nach Lucca
- Reue
- Rosen
- Ruhe
- S. Benedikts Einsamkeit
- Sabbath
- San Lorenzo
- San Lorenzo und Bolsena
- Sanftmuth
- Schäfergesang
- Schalmeyklang
- Schaubühne
- Scherz
- Schifferlied der Wasserfee
- Schlaflied
- Schmerz
- Schmerz in der Lust
- Schön bist du, doch nicht rührte mich die Schöne
- Schönheit und Vergänglichkeit
- Schrecken des Zweifels
- Sehnen nach Italien
- Sehnsucht
- Sicherheit
- Siegfried der Drachentödter
- Siegfried's Jugend
- Siena
- So wie ein Weiser schloß er seinen Lauf
- Spruch
- St. Peter und Paul
- Stiergefecht
- Subiaco
- Süße Ahndung
- Thalia's Wehklage in Deutschland
- Thränen, ihr lichtbeschwingten Wunderkinder
- Tivoli
- Tod
- Trauer
- Trauer
- Trennung
- Trennung und Finden
- Treue
- Treue
- Trident
- Trinklied
- Trost
- Trost
- Tugend
- Tyrol
- Umgänlichkeit
- Und es ist vom hohen Chor
- Ungewisse Hoffnung
- Veilchen
- Vergißmeinnicht
- Verkünden will ich wundervolle Wunder
- Verlohrene Jugend
- Verona
- Verzweiflung
- Viel Wunder in der Dichtkunst Garten blühen
- Villa Borghese
- Villa Borghese (1)
- Villa Pamphili
- Vogelgesang
- Waldhornsmelodie
- Waldlied
- Wann ich in tiefen Nächten einsam sinne
- Wann sich der Frühling zu der Erde neige
- Warum, ihr Menschen, so spricht sie in Klagen
- Was hast du mir denn, Leben, schon gegönnet
- Was ist doch, fragt der Irdische, die Liebe
- Wehmuth
- Weihnachten
- Weihung
- Weland
- Wenn vor dem Schlaf in tiefer Nacht zum Beten
- Wer einmal hat die leuchtenden Azuren
- Wer hat des Himmels Bläue tief genossen
- Wettgesang
- Wie fliegend auch fortstürzen die Gedanken
- Wie Wiesen nach dem Gruß der Quellen schmachten
- Woher, du süsser Ton mit deinem Klingen
- Wonne der Einsamkeit
- Wunder der Liebeglossed
- Wunder erregen sich mir im Gemüthe
- Zeit
- Zeit ist's, ich fühl es, endlich zu beschließen
- Zuversicht
- Zweifel
- Zweifeln und Zagen
- »Dich lieb' ich stets«, sang deine süsse Stimme