Poet
Wilhelm Busch
German
- Kennt der Kerl denn keine Gnade
- Kinder, lasset uns besingen
- Kühlung
- Künftig
- Künstlers Hoffnung
- Lache nicht, wenn mit den Jahren
- Lange warst du im Gedrängel
- Laß doch das ew'ge Fragen
- Laß ihn
- Leider!
- Letzter Streichglossed
- Maitanz
- Man ist ja von Natur kein Engel
- Man sagt, ein Schnäpschen, insofern
- Man wünschte sich herzlich gute Nacht
- Max und Moritzglossed
- Mein Freund, an einem Sonntag Morgen
- Mein kleinster Fehler ist der Neid
- Mein Sohn, hast du allhier auf Erden
- Messerschleifen
- Mich wurmt es, wenn ich nur dran
- Miezel, eine schlaue Katze
- Modern
- Nachbar Nickel ist verdrießlich
- Nachdem er am Sonntagmorgen
- Neuntens. Letzte Versuchungglossed
- Niemals
- Nirgend sitzen todte Gäste
- Nörgeln
- Nun, da die Frühlingsblumen wieder blühen
- O du, die mir die Liebste war
- Ob er gleich von hinnen schied
- Peinlich berührt
- Prosit Neujahr!
- Rast im Walde
- Rechthaber
- Romanze
- Rötlich dämmert es im Westen
- Sag Atome, sage Stäubchen
- Sahst du das wunderbare Bild von Brouwer
- Schatz, warum bist du so traurig?
- Schätzchen, reich mir deine Hand
- Schein und Seinglossed
- Schluss.glossed
- Schlußchor
- Schnitzeln
- Schon viel zu lang
- Sechstens. Bischof Rusticusglossed
- Sechster Streichglossed
- Sehr tadelnswerth ist unser Thun
- Sei ein braver Biedermann
- Sei es freundlich, sei es böse
- Seid mir nur nicht gar zu traurig
- Selbstgefällig
- Selig sind die Auserwählten
- Sie hat nichts und du desgleichen
- Sie ist ein reizendes Geschöpfchen
- Sie stritten sich beim Wein herum
- Sie war ein Blümlein hübsch und fein
- So nicht
- So und so
- So war's
- Sorglos
- Ständchen
- Stark in Glauben und Vertrauen
- Stoffel hackte mit dem Beile
- Strebst du nach des Himmels Freude
- Suche nicht apart zu scheinen
- Summa summarum
- Trau die Frauensleute nicht zu viel
- Trauriges Resultat einer vernachläßigten Erziehungglossed
- Trinklied
- Tröstlich
- Trübe Aussicht
- Tugend will, man soll sie holen
- Um acht, als seine werthe Sippe
- Unbeliebtes Wunder
- Unbequem
- Unbillig
- Unfrei
- Unter all den hübschen Dingen
- Unverhofft
- Verfrüht
- Vergeblich
- Versäumt
- Vertraut
- Verzeihlich
- Vielleicht
- Viertens. Zwei Stimmen von obenglossed
- Vierter Streichglossed
- Von Fruchtomletts da mag berichten
- Von mir über michglossed
- Von selbst
- Vor Jahren waren wir mal entzweit
- Vorwortglossed
- Wahrlich, sagte meine Tante
- Waldfrevel
- Wanderlust
- Wankelmuth
- Wärst du ein Bächlein, ich ein Bach
- Wärst du wirklich so ein rechter
- Was das Großmütterlein sang
- Was er liebt, ist Keinem fraglich
- Was ist die alte Mamsell Schmöle
- Was soll ich nur von eurer Liebe
- Wassermuhmen
- Wem's in der Unterwelt zu still
- Wenn Alles sitzen bliebe
- Wenn die Tante Adelheide
- Wenn ich dereinst ganz alt und schwach
- Wenn mir mal ein Malheur passirt
- Wer Bildung hat, der ist empört
- Wer einsam ist, der hat es gut
- Wer möchte diesen Erdenball
- Wie dunkel ist der Lebenspfad
- Wie es scheint, ist die Moral
- Wie hat sich sonst so schön der
- Wie schad, daß ich kein Pfaffe bin
- Wie standen ehedem die Sachen
- Wiedergeburt
- Willst du gelobt sein, so verzichte
- Wirklich, er war unentbehrlich
- Woher, wohin?
- Wohl tausendmal schon ist er hier
- Zehntens. Klausnerleben und Himmelfahrtglossed
- Zerstörte Hoffnung
- Zu Neujahr
- Zu Olims Zeit, auf der Oase
- Zum Geburtstag
- Zum Geburtstag im Juni
- Zur Unterhaltung der Kinder
- Zwei Jungfern
- Zwei Knaben, Fritz und Ferdinand
- Zweitens. Liebe und Bekehrungglossed
- Zweiter Streichglossed
- Zwiefach sind die Phantasieen
- Zwischen diesen zwei gescheidten