Poet
Ferdinand von Saar
1833–1906
German
- A sè stesso
- Aber schon naht sich auch jetzt, verlangender Wiener, dein Fasching
- Aber so klein du auch warst, so eng umschlossen, mein altes
- Abschied
- Ad notam
- Also seh' ich dich wieder, du schimmernde Stadt an der Donau
- Alter
- Amara
- An
- An das Glück
- An den Mond
- An den Tod
- An die Frauen
- An ein edles junges Brüderpaar
- An ein Kind
- An eine junge Holländerin
- An eine liebende Schwester
- An eine Unglückliche
- An einen kleinen Feuerfalter
- An einen kleinen Fisch
- Andere mögen dich jetzt im steigenden Sommer verlassen
- Antwort
- Arbeitergruß
- Auf der Lobau
- Auf ein tanzendes Mädchen
- Auf einen alten Schloßpark
- Ausgleich
- Austriaglossed
- Beati possidentes
- Begegnung
- Bei einem Dichterbegräbniß
- Bekenntniß
- Berichtigung
- Bitte
- Böse Jahre
- Christnacht
- Clarisse
- Consequenz
- Das alte Ehepaar
- Das erwachende Schloß
- Das junge Weib
- Das letzte Kind
- Das Mitleid der Welt
- Das Sonett
- Dem Andenken meiner Mutter
- Dem Großherzog Karl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach
- Dem italischen Dichter
- Dem Künstler
- Dem Wettkämpfer
- Den Jüngern
- Den Starken
- Dennoch, wie sehr und wie oft dich mein Auge bewundert, du sprichst mir
- Der Brombeerzweig
- Der Dichter
- Der Eisenbahnzug
- Der Klostergarten
- Der Säulenheilige
- Der Schäfer
- Der Trauermantel
- Der Ziegelschlag
- Dich auch seh' ich jetzt wieder, du liebes, du freundliches Döbling
- Die alternde Magd
- Die Amerikanerin
- Die Blumen der Armuth
- Die Erdbeere
- Die Kuh
- Die Lerche
- Die Lilien
- Die Lyrik
- Die Malven
- Die Pappeln
- Die Post-Elevin
- Die Primeln
- Die singenden Mädchen
- Die Wandertruppe
- Die Zigeunerin
- Dort, wo der Stille bedürftig, in abseits gelegener Gasse
- Drahtklänge
- Ein Anderes
- Einem Todten
- Einem verschollenen Lyriker
- Einer Dichterin
- Elisabeth
- Erkenntniß
- Errungenschaft
- Fluch
- Franziska
- Früh' hab' ich deinen Boden schon betreten
- Gebet
- Gefaßt
- Grund
- Herbst
- Herbstlese
- High-life
- Höchstes Ziel
- Ihr nur, schattige Gassen und hell beschienene Plätze
- Im Traum nur lieb' ich dich
- Ja, And're mögen deine Galerien
- Ja, ich sehe dich jetzt, wie du im Schmucke des Frühlings
- Ja, schon schwillt und reift am Rebengelände der Donau
- Kindesthränen
- Kirchenbild
- Klage
- Klarheit
- Klugheit
- Landschaft im Spätherbst
- Laßt mich allein
- Lebensregel
- Letzte Liebe
- Liebesscene
- Lied
- Lydia
- Mahnung
- Mein Lied
- Melanie
- Miserere!
- Muthet auch alles mich an im alten Bezirke der Städter
- Mutter und Tochter
- Mysterium
- Nach dir allein, du Zauberstadt im Meere
- Nachruf
- Nacht
- Nacht und Tag
- Nänie
- Naturempfindung
- Novemberlied
- Nun ist das Korn geschnitten
- Nun umwallen die Stadt schon dicht sich senkende Nebel
- O wein' dich aus an meiner Brust
- Oft auch, wenn mit röthlichem Schimmer der Abend hereinbricht
- Opferstunde
- Ottilie
- Päan
- Palinodie
- Proles
- Prüfstein
- Reinheit
- Requiem
- Schlummerlied
- Selig sind die Armen im Geiste
- Sieh, schon wirbeln die Flocken um ragende Dächer; es sausen
- So ist's
- Sommerlied
- Sonnenwende der Liebe
- Sonntag
- Stadtsommer
- Stella
- Stimmen des Tages
- Taedium vitae
- Taubenflug
- Thauwetter
- Trauer
- Träume
- Ultima ratio
- Umsonst
- Unerwartet
- Unmuth
- Vergessene Liebe
- Verrath
- Vorgefühl
- Vorgesang
- Wandlung
- Weihegesang
- Widerspruch
- Widmung meiner Novelle »Die Steinklopfer«
- Wieder leuchten die Kuppeln, beschienen von wärmerem Strahle
- Wieder!
- Wiener Votivkirche
- Winterabend
- Wunsch
- Zugeständniß
- Zuletzt