Versos German Kristan von Luppin Ich en wil nu nicht mer truren

German poem

Ich en wil nu nicht mer truren

by (1300–1400)

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Ich en wil nu nicht mer truren es wirt rât swie gar versmat min dienst der vil gůten sunnen blik heis nach schúren gerne gat vil licht erstat min trost nach sweren můten ein munt röter danne rot der hat vil mir gedröit ich hoffe er mich noch fröit swie so sere sis lenget doch wirt schin das arg begin gůt ende dicke bringet

Hênde wis weich dar inne sint vúr war ob ich das tar sprechen nicht hant gebeine alle mins herzen sinne nement war ir ǒgen klar als ich got solde meine mir were nöter danne not das ich an ir genaden fúnde fúr alle mine súnde wolt ich liden die bůsse das ir munt mich tusent stunt kuste mit gůter můsse

Ich hatte gar vorchteklich zir gesant sa wart enprant von mir der rin mit allen ein wort sprach si zornlich sa ze hant vil gar verswant al min fröilich schallen sturbe er töter danne tot in getröst in niemer doch wil ich dienen iemer dem seligen wibe die wile lebt vnd kúme strebt dú sol in minem libe