Poet
Emanuel Geibel
1815–1884
German
- Nach zehn Jahren
- Nachruf
- Nachtigallenschlag
- Nachtlied
- Nachts
- Nachts am Meere
- Nausikaa
- Neapolitanisch
- Nennt's nicht eitel Kraftverschwendung
- Neue Liebe
- Neues Leben
- Neugriechischer Mythus
- Nicht ein Sinn, erkühlt zu Eis, –
- Nicht wie die Mumie sei, dem Phönix gleiche die Kirche
- Nichts ist so ganz mir verhaßt, wie verstimmt hochmütige Trägheit
- Niemals werd' ich dich vergessen
- Nimmer wirst du Unsterbliches schaffen
- Noch ruhn die Höhn vom Duft umwoben
- Nordisch
- Nordostwind hatten wir, die See ging hoch
- Nun auf tagelangen Regen
- Nun bin ich heim. O selig Ende
- Nun braut es herbstlich auf den Auen
- Nun der Lenz im Forste wieder
- Nun geht's auf dampfbeschwingtem Schiffe
- Nun hab' ich alle Seligkeit
- Nun hast du, Flüchtling, uns verlassen
- Nun ist auch dieser Bann gebrochen
- Nun ist der letzte Tag erschienen
- Nun ist der Tag geschieden
- Nun kehrt zurück die Schwalbe
- Nun kommt der Sturm geflogen
- Nun kommt die Nacht am Himmelszelt
- Nun ringt bei Frühlingswettern
- Nun schwindet allgemach im Blau
- Nun sei versiegelt jeder kleine Hader
- Nun sich blau und blauer immer
- Nun sich Laub und Knospe dehnen
- Nun strömet klar von oben
- Nun um deine Pfade leis
- Nun will der Ost sich lichten
- Nun winkt's und flüstert's aus den Bächen
- Nun wird es licht, nun will der Frühling nahn
- Nur das mag wie mit festem Erz
- Nur nicht dies und das verlangen
- Nur sachte, kritisches Geschlecht!
- Nur zu oft vom Born entfernt
- O du der Schönheit Fürstin stolz und hoch
- O du, vor dem die Stürme schweigen
- O gedenkst du der Stund', als auf schimmernder Bahn
- O hätt' ich Drachenzähne statt der Lieder
- O hüte dich, zu spielen mit dem Schwert!
- O Jugendzeit
- O laßt mir meine stille Weise
- O miß die Welt nicht mit dem Blick
- O Muttersprache, reichste aller Zungen
- O schneller, mein Roß, mit Hast, mit Hast
- O schöne Zeit
- O sieh mich nicht so lächelnd an
- O sieh, wie hinterm Waldgebirge sacht
- O Sommerfrühe blau und hold!
- O sprich, was willst du dich schämen
- O stille dies Verlangen!
- O was bleibt dem armen Herzen
- O weißt du, was den wilden Schwan
- O wie floß mir beglückt der Tag
- O wo ist, wo ist das Glück zu Hause
- O wüßt' ich's nur zu sagen
- Oft in tiefer Mitternacht
- Oftmals, wenn ich ganz allein
- Omar
- Ostermorgen
- Palmsonntagmorgen
- Parabel
- Pause
- Pergolese
- Pfarrhausidyll
- Pfingsten
- Platens Vermächtnis
- Proben gibt es zwei, darinnen
- Protestlied für Schleswig-Holstein
- Rätsel
- Rauher Tag will rauhe Weise
- Recht ist hüben zwar wie drüben
- Recht zu trinken ist auch eine Kunst
- Reformation
- Regenzeit
- Religion und Theologie
- Reue
- Rheinsage
- Ritornelle von den griechischen Inseln
- Romanze
- Romanze
- Romanze vom Elfenbrunnen
- Rothenburg
- Rückerinnerung
- Ruhm zeugt Eifersucht, wie man spricht
- Rühret nicht daran
- Russisch
- Sanft verglimmt des Tages Helle
- Sanssouci
- Scheiden, Leiden
- Schicksalslied
- Schill
- Schlaf und Erwachen
- Schlaflosigkeit
- Schlimmer Besuch
- Schlußchor
- Schlußwort der ersten Ausgabe
- Schmetterling
- Schön Ellen
- Schon lichten sich umher
- Schon reift es nachts im Wiesengrunde
- Schöne Tage
- Schottisch
- Schreibe mit unbedachtem Stift
- Schulgeschichten
- Schütte dein Herz in den Becher nur
- Schwaneck
- Schweig, wenn dir vom Überflusse
- Schwer ist oft das Tun fürwahr
- Schwerer Abschied
- Sehnsucht
- Sei gesegnet das Haus und gesegnet die Flur
- Sei getrost
- Sei mir gegrüßt, o klingender Frost, du bringst uns die Sonne
- Sei nur rein wie der Schwan, und es sprossen von selber die Flügel
- Seid eins!
- Seiner Tage dunkles Ringen
- Seit ich trat in deine Kreise
- Setzt mir, soll ich heiter schlürfen
- Sieben neu aufgefundene Jugendgedichte von Emanuel Geibel
- Sieh, das ist es, was auf Erden
- Siehst du das Meer
- Sind die Sterne fromme Lämmer
- So bist du's wieder
- So du als Wirt zu Tisch dich setzest
- So halt' ich endlich dich umfangen
- So ist es, war's und wird es sein
- So Lob als Tadel unverdrossen
- So steckt Musik in Flut und Stein
- So wie der Hirsch, verletzt von Pfeil und Speer
- Sobald sich Wahrheit nur, das junge Kind
- Solang du wallst auf Erdenbahnen
- Soll dir frommen ein Schlag, das merke
- Soll ewig denn als Pförtnerin
- Sollen die Gäste dir kommen zum Schmause
- Sollt' ein schönes Glück mich kränken
- Sommer im Süden
- Sommernacht
- Sonett
- Sonett
- Sonett des Dante
- Sonntagsmorgen im Walde
- Sorgen sind meist von der Nesseln Art
- Spanisch
- Spanisches bringt mir die Post. Was seh' ich! Die eigenen Lieder
- Spät auf hoher Schloßverande
- Spielende Flammen hoffnungsloser Liebe
- Spielmanns Heimkehr
- Spielmanns Lied
- Sprich nicht, wie jeder seichte Wicht
- Stets zweischneidig ist große Kraft
- Stimmet an den Preisgesang
- Stoßseufzer
- Streb' in Gott dein Sein zu schlichten
- Streich aus, mein Roß, die Flanken hoch!
- Studiere nur und raste nie
- Suche den Hauch vom Jugendlenze
- Süß ist's, den Reiz der Welt zu saugen
- Tannhäuser
- Tempora mutantur
- Theodor Körner
- Tief am Grund im güldnen Becher
- Tief im grünen Frühlingshag
- Transeat!
- Traumkönig und sein Lieb
- Traumleben
- Traurig schritt ich hin am Bach
- Trinklied der Alten
- Trinkspruch
- Tu du redlich nur das deine
- Tu nur brav Heu in die Raufen
- Türmerlied
- Über dem schlummernden Kind, dem ergötzlichen Spiele des Knaben
- Über den stillen Seen
- Über der dunkeln Heide
- Über die Berge wandelt
- Über die Fluren dahin im Schneesturm wandelt der Winter
- Über die zackigen Giebel der Stadt hängt brütender Nebel
- Überfall
- Um keinen Preis gestehe du
- Um Mitternacht
- Unbekümmert
- Und als ich aufstand früh am Tag
- Und die Stirne des Kaisers ward finster wie Nacht
- Und gestern Not und heute Wein
- Und wenn der Tag die Nacht geküßt
- Und wieder treibt es in den Tannen
- Undank ist ein arger Gast