Poet
Emanuel Geibel
1815–1884
German
- Ungeduld
- Unruhe
- Unruhiger Sinn
- Unter den alten Rüstern
- Unter der Lorelei
- Unterwegs
- Vergänglichkeit
- Verlorene Liebe
- Verruchtes Dilettantenwesen!
- Versuchung
- Verwünschung
- Viel lieber Hoffart unverblümt
- Viel tausend, tausend Küsse gib
- Viel zu wissen geziemt und viel zu lernen dem Dichter
- Vieles erlernest du wohl, doch nimmer erlernst du das Große
- Vieles lernt der Dichter tragen
- Villa bei Melanes auf Naxos
- Vöglein, wohin so schnell
- Volkers Nachtgesang
- Vom Beten
- Vom Genius
- Vom Holger Dänen klingt mir's in den Sinnen
- Von des Geiers Gefieder
- Von des Kaisers Bart
- Von Dingen, die man nicht antasten soll
- Von greisen Knaben welche Bande
- Vor Kephissias Nymphengrotte
- Vor Leiden nur kann Gott dich wahren
- Vorüber ist die Rosenzeit
- Vorüber!
- Vorüber!
- Vorwärts
- Vorwärts!
- Waldgespräch
- Waldmärchen
- Wandrers Nachtlied
- Wann im Haus und auf den Gassen
- Wann, o wann
- Warum dies Buch mir so mißfällt
- Warum du wider alles Hoffen
- Was der Wissenschaft gefällt
- Was du gründlich verstehst, das mache
- Was du nicht magst geistig fassen
- Was Empedokles einst mich gelehrt, hier leg' ich es nieder
- Was gereift in stiller Stunde
- Was hilft's, auf Flügeln der Reklame
- Was ich bin und weiß, dem verständigen Norden verdank' ich's
- Was ich wünschte vor manchem Jahr
- Was mich süßer fast wie du
- Was rühmst du deinen schnellen Ritt!
- Was schautest gestern du so finster drein
- Was uns fehlt!
- Was wir wollen
- Wecke, wecke die Sehnsucht nicht!
- Weihnacht
- Weil ich ohne Groll und Klage
- Weil man in der Regenflut
- Weil meine Muse nicht den wilden Trieben
- Wein her! Wein, damit du es lernst
- Wein, der glühende Freier
- Welch ein Schweifen, welch ein Irren!
- Welt und Einsamkeit
- Wem in Rosen und in Blüten
- Wenn auf sonnverbrannten Matten
- Wenn beim Wein die Herzen klopfen
- Wenn das Glück, die leichte Dirne
- Wenn der Schönheit goldner Pfeil
- Wenn die Blüten abgestreift
- Wenn die Reb' im Safte schwillt
- Wenn die Sonne hoch und heiter
- Wenn die Stimme des Geistes spricht
- Wenn dir die Freude zu trinken beut
- Wenn du des Daseins Kranz zu erwerben
- Wenn du Flaschen frisch entsiegelst
- Wenn du gibst, gib ungesehn
- Wenn du jemals in ein leuchtend Auge
- Wenn es rote Rosen schneit
- Wenn hinabgeglüht die Sonne
- Wenn Kinder weinen, pflegt's nicht lang zu währen
- Wenn Schuld und Kummer dich bedrängen
- Wenn sich zwei Herzen scheiden
- Wenn sie dich schmähten, und wenn sie dich schalten
- Wenn still mit seinen letzten Flammen
- Wenn überm Meer das Frührot brennt
- Wenn übers Schneefeld mit Gebrause
- Wenn von der Zeit der sinkenden Cäsaren
- Wenn, was Gott dir zur Freude beschert
- Wer da fährt nach großem Ziel
- Wer sich selbst zu bescheiden vermag aus Liebe zum Ganzen
- Werden dir des Geistes Schwingen
- Wider den Schmerz dich zu vermauern
- Widmung einer Tragödie
- Wie Alf und Erek erschlagen wurden
- Wie der purpurne Wein, wenn die blinkende Schale zersprungen
- Wie die Geschwister Rat hielten
- Wie ein Adler aus dem Blauen
- Wie es geht
- Wie König Sigurd Alfsonnen traf
- Wie König Sigurd gen Alfheim kam
- Wie König Sigurd Hochzeit hielt
- Wie lang ist's doch, daß ich nicht sang
- Wie manchen Blick du frei und freier
- Wie mir Blut und Atem stockte
- Wie oft wird in politischen Fragen
- Wie rauscht ihr Waldesschatten
- Wie reich du dich in Lob ergehst
- Wie säuselt über Tal und Hügel
- Wie seltsam haben sich die Sachen
- Wie sollen die Freuden dir wiederkommen
- Wie uns die Mutter auferzieht zum Leben
- Wie unter Schnee und Eis
- Wie webt so still der Sonnenschein
- Wiedersehen
- Wiedersehen (1)
- Will das rasche Blut dir stocken
- Willst du den Unsinn überwinden
- Willst du Großes, laß das Zagen
- Willst du singen, so schlage die Leier
- Wind und Glück
- Winter
- Winter in Athen
- Wir fuhren auf der stillen Oder
- Wir hatten's herrlich weit gebracht
- Wir saßen im offenen Gartensaal
- Wird die Luft auch trüb und trüber
- Wirf dein Talent nicht so hinaus
- Wittenborg
- Witwenleid
- Wo des Ölwalds Schatten dämmern
- Wo Schönheit sich und Güt' entzwein
- Wohl flog mit roten Wipfeln einst
- Wohl ist es schwer, zu tragen stumm
- Wohl kenn' ich vom Beginne
- Wohl kommt's, wenn einer ein Bildwerk schnitzt
- Wohl lag ich einst in Gram und Schmerz
- Wohl springet aus dem Kiesel
- Wohl waren es Tage der Sonne
- Wolle keiner mich fragen
- Wollt ihr in der Kirche Schoß
- Woran ich denke
- Wort und Schrift
- Zanke nie, wenn deiner Klarheit
- Zerlege nur und ruhe nimmer!
- Zigeunerleben
- Zu dem schönen Griechenvolke
- Zu Freiligraths Geburtstag mit Champagnerflaschen
- Zu spätglossed
- Zuflucht
- Zum Himmel bete, wer da beten kann
- Zur Antwort
- Zur Einleitung
- Zur Friedensfeier
- Zweck. Das Kunstwerk hat nur einen
- Zwei Könige
- Zwei Reiter reiten vom Königsschloß
- Zwei Schwestern sah ich heut geschmückt
- Zweifelhaften Talenten helfen
- »Es brach der Erzverwüster
- »Wie soll ich mich im großen Schwalle
- »Woher ich dies und das genommen«
- »Woher so viel des Abgeschmackten