Poet
Max Dauthendey
1867–1918
German
- Vom fernen Bergdorf tönt ein Gamelang
- Vom Gras der erste Schimmer
- Vom großen Krieg ein Schatten
- Von den Dunkelheiten und den Nöten
- Von dir lachen noch meine Träume
- Von Würmern zerfressen
- Vor Sonnenaufgang
- Vor uns steht im Gras der Nachthimmel als Laterne
- Vorfrühling
- Wann liegt alle Not fern in Gedanken
- Wann wird es Friede
- Was soll ich in dem fremden Land
- Was will der Wind
- Weil ich deinen Kuß noch fühle
- Weil Mai war und die Flitterwochen
- Weil's Frühling ist, Frau Dauthendey
- Weinlese
- Weiter fällt mir mein Traum nicht ein
- Weiß fließt Nachmittaglicht
- Weiß nicht mehr, wo die Erde liegt
- Weiße Haare
- Weißer Schnee, weiße Gräber
- Weißer Winterhimmel
- Weltspuk
- Wem ein Seufzer fiel in den Schoß
- Wen köstlich liebt ein schönes Weib
- Wenn deine Arme sich ausbreiten
- Wenn die Wolken sich heiß den Liebeshof machen
- Wenn doch die Gedanken mir die Liebste brächten
- Wenn du, Herzliebste, nicht bei mir bist
- Wenn ich jetzt an die Wiesen denk
- Wer ist in das Haus weh gekommen
- Wer jagt den Fluß vor sich her wie ein Tier
- Wer rief
- Werdender Mond
- Wie bräutliche Hecken im Frühling
- Wie ein Mädchen, das nicht laut reden mag
- Wie ein Wölklein kam der Mond hergegangen
- Wie eine Schmiede erklang das Gemach
- Wie ich mich schäme
- Wie kann man denn ein Weib verstoßen
- Wie lange noch
- Wie Maisonne durchdringt mich der Liebsten Gesicht
- Wie mein Aug' am Sommer hängt
- Wie sind die langen Stunden leer
- Wie sind die Sekunden still und groß
- Wie süß ist es, sprach man von sich
- Will härter als die Meeresteine stehen
- Winde fressen im Birkenlaub
- Winde quälen die Bäume
- Windenblüten
- Wir erkannten die Sträucher noch nicht
- Wir gehen am Meer im tiefen Sand
- Wir gingen hinter der Abendstund'
- Wir saßen auf den engen Weinbergstufen
- Wird die Welt ein altes Wrack
- Wo deine Augen vor Nächten stehen
- Wolken
- Wolken ohne Flug und Regen
- Wolkenschatten
- Worte sterben, wenn die Träne spricht
- Zerblättern die Apfelblüten
- Zersticht das Alter dein Gesicht
- Zu Hause
- Zur Heimat fort
- Zwei Funken, die vom Feuer sprangen
- »Laßt schönstes Wetter zu mir kommen«