Poet
Max Dauthendey
1867–1918
German
- Kreuzspinnen kauern auf meiner Stirn
- Kriegsklage an unsere Feinde
- Kuckuckruf
- Küßte ich zur Nacht
- Lange rote Abendstreifen
- Längst zu Bergen wuchs die Zeit
- Laß mich in deinem stillen Auge ruhen
- Laßt die Vögel nisten um euer Haus
- Leben heißt Sehnsucht verehren
- Leda auf den langen Stühlen
- Lenzsonne hat Lieder in allen Taschen
- Lieb' kennt keine Jahreszeit
- Lust ist die höchste Not von allen Nöten
- Lust wächst
- Mai kommt Freude aufpfropfend herbei
- Maiblüten sind sorglose Lasten
- Maienhölzergerüche begleiten die Abendluft, die linde
- Mailuft geht ihren Liebeslaunen nach
- Maimond über dem Dach
- Manch Tag, der ist wie's Leben lang
- Manche Frau
- Meerwassergeruch
- Mehr als Erde ist oft ein Gedanke schwer
- Mein Herz als Mond verkleidet
- Mein Herz fährt auf, das dort im Monde saß
- Mein Herz ist ein ruhiges Stück Erde geworden
- Mein Herz warf mich zur Stadt hinaus
- Mein Leid rückt nicht von seiner Stell'
- Mein Lieb steht unter seiner Tür
- Mein Lob für dich
- Mein Magen, der von Leid ganz klein
- Mein Ohr horcht hin auf jeden Schritt
- Mein Schatz mit mir am Wege saß
- Mein Seehündlein war stets zur Stell'
- Mein Stuhl steht im Himmel
- Mein Weihnachten 1914
- Mein Zimmer duftet königlich fein
- Meine Augen voll Asche
- Meine Haare fliegen
- Meines Herzens Kriegsgespenster
- Mich ruft dein Bild
- Mir fiebert das Heimweh
- Mir kommt ein Grauen an vor dem Leben
- Mir tat ein bißchen Wasser not
- Mit den Armen nackt wie ihr Gewissen
- Mit Gewitterfurcht in den Rippen
- Mit großen Gesten sich die Wolken in den Himmel teilen
- Mittaglied eines Gefangenen
- Möchte rollend das Blut aller Verliebten sein
- Möchte von deinem langen goldenbleichen Haar
- Moderdunkle Augenhöhlen
- Mondmusikanten
- Mondschatten hängen ums Haus wie Lauscher
- Morgen und Abend sind bunte Wände
- Morgenduft
- Morgenlicht um die weichen Glieder
- Muß im Geist zu meinen Brüdern stehen
- Muß uns auch die halbe Erde trennen
- Nacht
- Nacht um Nacht
- Nacht um Nacht
- Nacht vor dem Haus
- Nächte
- Nachtigall und Regen
- Nachtstürme reiten die Bäume krumm
- Nenn dich meine Wiesen
- Nie fürchte vor der Heimat dich
- Nie sangen die Vögel so lüstern
- Nie sind der Frühlingsnacht die Wege leer
- Nie war die eine Liebesnacht in deinem Schoß der andern gleich
- Nie war die Welt so erdenschwer
- Noch ist die Zeit der blauen Bäume
- Noch Märzschnee auf Birken
- November
- Nun gehn die grau'sten Wege in das Grün hinein
- Nun kreisen wieder die Möwen
- Nun stehen die Tage grau, lässig, still
- Nun wieder Nacht
- Nun will ich jene Nacht schön schildern
- Nur der Verliebte träumend lacht und nie erwacht
- Nur ein Lied färbt die Grauseele bunter
- Nymphäen
- O Brust, gäbst du den Atem her!
- O Heimat!
- O Herz, noch eine Weile halt aus
- O Mädchen, glaube dem Liede
- O, ein Schluck Heimatfrische!
- O, ich habe gebetet
- Öde Wolken hangen
- Ohren und Augen, sie wanderten aus
- Purpurschwarz klafft ein Moor
- Qual
- Regen gittert alle Fenster
- Regenduft
- Reif
- Resedaduft
- Rosenduft
- Ruf
- Sammle mir in meiner Stille
- Sanft legte dich die Liebe auf mein Bett
- Säß' ich ohne Aug' und Ohr vor der Welt
- Schatten am Herzen
- Schaut ein Haus in das Tal
- Schimäre
- Schlachtfeldkreuze
- Schulden der Menschheit
- Schwarz schleichen die Wälder
- Schwere Wolken ziehen hin
- Schwindender Mond
- Sehnsucht
- Sehnsucht gab mir ihr weites Kleid
- Seit ich dich küsse
- Seit mir Süßeres geschehn
- Selbstleuchtend steht der Mond groß an den Rampen
- Sie hat Rosen angezündet
- Sie singt
- Sieh die hundert kleinen Menschen
- Silberne Winde rasseln im Laub
- Silberwollige Disteln am Wege
- Silvester 1914
- Sind es Gedanken von dir
- Sind je die Zeiten trauriger gewesen
- Sind zwei getrennt
- So jedes Herz voll Arbeit liegt
- Solang ein Weib tut leben
- Solch ein lauer weißer Tag
- Sommerwind
- Sonne sank still in die Wälder
- Stampfe, Maschine, stampfe
- Stein fliegt zu Stein, und Berg zu Berg im Singen
- Sternenlose Nacht im Battakland
- Stets sind Gespräche im Wald
- Stille
- Stille weht in das Haus
- Stummer Tag
- Tag sieht mit spätem Licht noch ins Gemach
- Tage, wie Blätter still
- Täglich kämpft mein Geist mit Riesen
- Toter Mond
- Totes Feuer
- Trennen ist ein Sterben
- Tritte will ich der Erdkugel geben
- Trockenzeit
- Überall blüht nun die Liebe
- Überschüttet von deiner Glut
- Ultra Violett
- Um die Hausecken strecken sich Knospenbäume
- Und Asche werden alle Wünsche bald
- Und auch den Äckern gingen Augen auf
- Und bin der Ärmste von der Welt
- Und deine Füße steigen in mein Bett
- Und der Regen fällt
- Und der Wind hat sich aufgemacht
- Und die Welt ward mein eigen
- Und es erschienen alle Rosen vor der Tür nach einer Nacht
- Und immer geiler der Holunder im Dunkelgrünen blüht
- Und immer wiederholt es sich, das Grauen
- Und Jahr um Jahr flog wie ein schwarzer Rab' über den Fluß
- Und jede Pore, die einst für dich brannte
- Und jemand geigt im Armenkleid
- Und mein Herz singt in seinem Käfig
- Und Montags bin ich aufgewacht
- Und Nächte werden aus allen Tagen
- Und noch verliebter ward die Luft
- Und nun steht alles fertig da
- Und ob ihr Tod und Teufel ruft
- Und Orgelpfeifen sind die Eichen und Buchen im Wind
- Und Regen fällt zu Regenguß
- Und Sonne und Erde sind wieder vertraut
- Und voll Lichter ein Wagen
- Und weil ich's keinem Menschen sag'
- Und zimmerte dir und mir ein Bett
- Unsere Augen so leer
- Unsere Gedanken wir tags im Haus vergruben
- Unsere Toten
- Unsterblich sind nicht nur die Sorgen
- Unter blühenden Bäumen kann alles geschehen
- Unter dem großen Waringienbaum
- Unter mir liegt das Meer
- Urwaldfahrt
- Venusine flüchtet vor des Teufels Logik
- Venusine in Rom, auf dem Monte Pincio
- Venusine thront im Himmel
- Venusinens Besuch bei Sankt Peter
- Venusinens Besuch und Ohnmacht in der Sixtina
- Venusinens Morgenspaziergang auf der Via Appia
- Venusinens Nachtabenteuer im Kolosseum
- Venusinens nackter Spaziergang in Mailand
- Venusinens Romfahrt im D-Zug mit den Bernhardinern
- Venusinens Toilette, Schuhe, Korsette und Leberflecken
- Verbannt
- Verbannt in fremdes Südseeland
- Vergrämt ist hier des Landes Angesicht
- Verlernt hab' ich die Minne
- Versonnen wie die Augenblicke, von denen keine Tafeln schreiben
- Vielleicht, weil's heute draußen schneit
- Vier deutsche Handelsschiffe
- Vision
- Vollmond
- Vollmond