Poet
August von Platen-Hallermünde
1796–1835
German
- Günstige Auslegung
- Hab ich doch Verlust in Allem, was ich je gewann, ertragen
- Halbdichter
- Harmosan
- Herein, ergreift das Kelchglas! Was ließe sich weiter tun
- Hermann und Dorothea
- Herrscher und Volk
- Hier seht ihr freilich keine grünen Auen
- Hier wuchs die Kunst wie eine Tulipane
- Hier, wo von Schnee der Alpen Gipfel Glänzen
- Himmelfahrtsfest
- Hirte und Winzerin
- Horaz und Klopstock
- Ich bedurfte, deine Liebe zu gewinnen, heut und morgen!
- Ich fühle Woch an Woche mir verstreichen
- Ich möchte gern mich frei bewahren
- Ich möchte, wenn ich sterbe, wie die lichten
- Ich schleich umher
- Ich trat die Straße der Gefahren an
- Ihr Maler führt mich in das ew'ge Leben
- Ihr Vögel in den Zweigen schwank
- Immer erhält die Verliebten wach
- In der Neujahrsnacht
- In Genua
- In Monza
- Inschrift für die Murazzi
- Irrender Ritter
- Ist's möglich, ein Geschöpf in der Natur zu sein
- Italien im Frühling 1831
- Ja, deine Liebe flammt in meinem Busen
- Jetzt und einst
- Kassandra
- Kein Verständ'ger kann zergliedern, was den Menschen wohlgefällt
- Kirchliche Architektur
- Klagelied der polnischen Verbannten in Sibirien
- Klagen eines Volksstammes
- Klaglied Kaiser Otto des Dritten
- Kloster Königsfelden
- König Enzios Grab
- König Odo
- Könnt ich spielen eine Laute
- Konsuln von San Marino
- Kotzebue
- Kunstverfall
- Lage von Urbino
- Lange begehrten wir, ruhig allein zu sein
- Laß tief in dir mich lesen
- Lebensstimmung
- Lebenswechsel
- Legende
- Leonardo da Vinci
- Lessings Nathan
- Licht
- Liebe, Liebreiz, Winke der Gunst und Alles
- Logen im Kloster zu Assisi
- Los des Lyrikers
- Loyola
- Luca Signorelli
- Lustspiel und Trauerspiel
- Machiavellis Tod
- Mädchens Nachruf
- Madonna delle carceri in Prato
- Madonnenverehrung
- Mag altrömische Kraft ruhen im Aschenkrug
- Mag der Wind im Segel beben
- Mahnung
- Man schilt mich stolz, doch hat mich's nie verdrossen
- Manier
- Matrosenlied
- Mein Auge ließ das hohe Meer zurücke
- Messe von Sinigaglia
- Morgenklage
- Nach langer Arbeit Glücklichem Vollbringen
- Nächtlicher Weichselübergang der flüchtigen Polen bei Krakau
- Nah dich, ungeweihte Wespe, diesem frommen Herde nie
- Napoleons Antwort
- Napoleons Landhaus auf Elba
- Naturstudien
- Neapel
- Neider und Mitleider
- Nicht aus Begier und aus Genuß gewoben
- Nie hat ein spätres Bild dein Bild vernichtet
- Noch im wollustvollen Mai des Lebens
- Nördliches und südliches Italien
- Nun hab ich diesen Taumel überwunden
- O schöne Zeit, in der der Mensch die Menschen lieben kann!
- O süßer Lenz, beflügle deine Schritte
- O süßer Tod, der alle Menschen schrecket
- O Tor, wer nicht des Glücks geheimem Winke folgt
- O weh dir, der die Welt verachtet, allein zu sein
- O Zeit, in der ich rastete
- Ode an Napoleon
- Odyssee
- Oft mit banger Seele spiel ich den Zerstreuten, dir zu Liebe
- Osterlied
- Papsttum
- Parini
- Parthenope ragt so schön am Seestrand empor
- Perugia
- Petrarcas Katze in Arquata
- Philemons Tod
- Piemont
- Pindar
- Pordenones Fresken in Treviso
- Pozzuoli
- Privilegien der Freiheit
- Prolog an Goethe
- Prolog zu den Abbassiden
- Qualvolle Stunden hast du mir bereitet
- Racine
- Reichtum und Einfalt
- Reiseregel
- Religiöser und poetischer Stolz
- Rezensent der Abbassiden
- Rezensent der Liga von Cambrai
- Rhythmische Metamorphose
- Rückblick
- San Marino
- San Petronio in Bologna
- San Vitale in Ravenna
- Sankt Peter
- Schiller
- Schneiderburg
- Schön wie der Tag und lieblich wie der Morgen
- Schüchtern war die Seele, war erschrocken sonst
- Schwarzes Auge, böser, falscher Dieb
- Selbstlob
- Serenate
- Seufzer
- Shakespear in seinen Sonetten
- Skizze
- So hast du reiflich dir's erwogen
- Sogenannte Freiheitskriege
- Sollen namenlos uns länger
- Sonette dichtete mit edlem Feuer
- Spanisches Theater
- Sprache
- Theater und Dichtkunst
- Theodosius
- Tief ins Herz mir Feuerbrände
- Tola
- Torrijos
- Totenverbrennung
- Trinklied
- Tristan
- Triumph
- Turin
- Uguccione della Faggiuola
- Um meinen Schmerz im Stillen zu verwinden
- Umiltà in Pistoja
- Unter deinen Fensterpfosten
- Unterirdischer Chor
- Urbanität
- Vasaris Biographien
- Venedig
- Venedig liegt nur noch im Land der Träume
- Verächtliche Ohnmacht
- Veränderte Zeiten
- Veränderung
- Verdammen mögen hier und da der Kunst gestrenge Richter mich
- Verdienst der Kunst
- Verfall
- Vermächtnis der sterbenden Polen an die Deutschen
- Verwunderung
- Viktor Pisani
- Villa Patrizi
- Villa Ricciardi
- Villen in Frascati
- Vision
- Vision des heiligen Markus
- Volterra
- Vorsorge der Natur
- Wähnst du, daß der Frommen
- Während Blut in reichen Strömen floß dem Wahne, floß der Zeit
- Wäinämöinens Harfe
- Wann des Gottes letzter, milder
- Wann werd ich dieses Bangen überwinden
- Wappen der Medici
- Warm und hell dämmert in Rom die Winternacht
- Warnung
- Warschaus Fall
- Was gibt dem Freund, was gibt dem Dichter seine Weihe
- Was heimlich oft mein Herz erfrischt
- Was kann die Welt für unser Glück empfinden
- Was ruhst du hier am Blütensaum
- Was will ich mehr, als flüchtig dich erblicken
- Wehe, so willst du mich wieder
- Weil da, wo Schönheit waltet, Liebe waltet
- Weiß ich, wohin ich noch gezogen werde
- Wenn auch getrennt die Körper sind, zu dringen
- Wenn du sammelst goldne Trauben ein
- Wenn du vergessen kannst und kannst entsagen
- Wenn du, Natur, eine Gestalt bilden willst
- Wenn einen Freund du suchst fürs ganze Leben
- Wenn ich nur minutenlange deines Blicks genossen hätte
- Wenn ich so viele Kälte dir verzeihe
- Wenn tiefe Schwermut meine Seele wieget
- Wenn unsre Neider auch sich schlau vereinen
- Wer Gelder eingetrieben
- Wer hätte nie von deiner Macht erfahren